37 Kommentare zu “Termin im Umweltamt …

  1. Zunächst mal vielen Dank für dein Engagement, Jürgen! Wie schon mal erwähnt, würde unsere Gegend vielleicht auch ein paar Nutrias aufnehmen, nachdem wir schon aus dem Emsland was bekommen. 😉 Ansonsten sehr gut gemacht! LG Michael

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  2. Danke für deinen unermüdlichen Einsatz in Sachen Natur- und Tierschutz, lieber Jürgen. Wegen der freilaufenden Hunde und der Nutrias scheint es ja Bestrebungen zu geben, die ich gerade in Bezug auf die Nutrias gut finde!
    Tja, bei der Beringung der Störche tut sich dann wohl dort gar nichts, schade, der Argumentation mit dem Streß kann ich irgendwie auch nicht ganz folgen. Löblicher Ansatz, hört sich aber trotzdem nach Ausrede an.
    Danke für deine prompte Berichterstattung, liebe Grüße
    Monika.

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  3. Schade, dass sich in Sachen Beringung nichts machen lässt. Es ist ja lobenswert, dass man den Tieren keinen zusätzlichen Stress zufügen möchte, aber wenn es fachgerecht gemacht wird, so nehme ich an, dass dieser Stress geringfügig ist und die Störche ihn überleben werden…. sie tun es ja anscheinend in anderen Gegenden Deutschlands auch! Oder haben die Hammer Störche mehr Stress als die anderen?
    Viele Grüsse
    Christa

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    • Das mit dem Stress sind, nach Meinung vieler Bürger, nur faule Ausreden vom Amt. Andere Ämter in Deutschland machen es auch, selbst das der Hammer Behörde übergeordnete Amt (zuständig für ganz NRW ) beringt Storchenküken bis an die Stadtgrenze. Na, was gemerkt?
      LG Jürgen

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      • Ich hatte schon vor Jahren Kontakt zum übergeordneten Amt. Mir wurde gesagt, sie könnten das Ja zur Beringung geben. Die hätten auch die Beringung gerne durchgeführt. Wollten aber lieber, dass das Ja aus Hamm kommt.
        Die Gedanken sind frei …

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  4. Das sind wirklich sehr wichtige Punkte die du bei diesem Termin zur Sprache gebracht hast, lieber Jürgen.
    Warum sich das Unweltamt bezüglich der Beringung von Störchen so anstellt, kann ich nicht verstehen. Denn bei uns 7nd auch in allen Städten der Umgebung ist es seit vielen Jahren ganz selbstverständlich die Störche mit diesem ELSA-Ring zu versehen, was so viel ich weiß, auch keinerlei Stress bei den Störchen macht, wenn man es richtig macht.
    Nur so kann u.a. auch ein Bruder von mir, der ja auch leidenschaftlicher Naturfotograf ist, immer wieder die seit Jahren ansässigen Störche sowie auch deren Nachwuchs erkennen. Was ja auch sehr wichtig und interessant ist.
    Vielleicht kapieren diese Leute im Unweltamt das ja doch und zumindest hast du bei diesem Termin alles dafür getan.
    Liebe Grüße von Hanne

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    • Beim Thema Storchenberingung gehen eben in Hamm die Meinungen auseinander. Ich weiß, das fast überall in Deutschland beringt wird. Das Gesetz schreibt vor .. war eine Aussage des Amtes. Haben dann die vielen Beringer in Deutschland gegen das Gesetz vestoßen? Hmmmmhh …
      LG Jürgen

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      • Das ist sehr schade, denn erfuhr nun beim googeln sehr viele wichtige Informationen von sehr vielen Orten über die Beringung und den teils auch sehr wichtigen wissenschaftlichen Zweck. Aber nirgendwo auch nur der kleinste Hinweis über ein Gesetz dazu. Wäre deshalb wirklich interessant zu wissen, wo die Hammer dieses Gesetz lasen bzw ob es nicht doch nur ein Vorwand für zu großen Aufwand ist….
        Liebe Grüße von Hanne

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      • Nenne es wie Du willst … Vorwand oder Sturheit.
        Das war die gestrige Aussage. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
        Übrigens: großer Aufwand, oder Kosten ist kein Thema für mich. Schon vor Jahren hatte ich alles organisiert.
        Ein staatlich anerkannter Beringer vom Landesumwelt Amt stand zur Verfügung. Auch wären der Stadt Hamm keinerlei Kosten entstanden.
        Laß gut sein ….
        LG Jürgen

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      • An vielen Stellen ist es möglich, bei der Anwendung der Gesetze „Ermessen auszuüben“. Wo das Gesetz der Behörde Ermessensspielraum lässt, kann dieser ausgeübt werden – ich habe nicht nachgeschaut, ob an dieser Stelle im Naturschutz ein solcher Spielraum da ist, gehe aber von aus. Ich kenne mich in der Naturschutz-Gesetzeslage natürlich nicht aus, da ich Strahlenschutz und damit ein ganz anderes Rechtsgebiet beackere.

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      • Keine Ahnung, ob es ein in Frage kommendes Gesetz gibt. In fast allen Storchengebieten wird aber beringt. Selbst das übergeordnete Umweltamt für NRW, führt Beringungen durch.

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  5. Wie konntest Du es wagen, die Mitarbeiter aus dem Winterschlaf zu holen?
    Schon bei Deiner Einführung war mir klar, dass ein Ergebnis ( und schon gar nicht in Hamm ) nicht zu erzielen ist. Und sogar das Landesumweltamt zu erwähnen,war der größte Fehler, denn damit hast Du denen gezeigt, wie nutzlos sie eigentlich sind. Und überhaupt: Wer bist Du denn, der es wagt, der Behörde aufzuzeigen, wie sie zu arbeiten haben ( wenn sie mal etwas tun ) ??? 🤣🤣

    G. l. G. Jochen

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    • Ich denke (und hoffe) das Dein Beitrag ironisch gemeint war. Ich kenne die zuständigen Mitarbeiter seit Jahren. Sie haben im Bezug auf Renaturierung sehr viel erreicht. Ich weiß auch das dafür harte Arbeit notwendig ist. Was aber die Beringung der Störche betrifft, lassen sie sich von ihrer Meinung nicht abbringen, obwohl die Bevölkerung seit Jahren dafür plädiert. Hamm ist eben in der Hinsicht ein weißer Fleck auf der Landkarte und wird es bleiben.
      LG Jürgen

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  6. Die Beringung der Störche ist natürlich ein für und wieder. Das Argument des Umweltamtes ist letztlich nicht von der Hand zu weisen. Die Frage ist doch, welchen Vorteil man durch die Beringung hat. In Zeiten in denen die Weißstorchpopulation in Deutschland stark wächst sind die zu erwartenden Erkenntnisse vermutlicht eher begrenzt und von lokalem Interesse – oder irre ich da?

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  7. Ämter werden stets auch von den ihnen übergeordneten politischen Institutionen sowie den Sachbearbeitern geprägt – das sehe ich als Angehörige eines Amts auch stark bei Interaktionen mit anderen Teilen meiner Behörde und vor allem bei Interaktion mit anderen Behörden.

    Leider ist die „Kundenfreundlichkeit“ – meiner Erfahrung nach – erst unter der jungen, noch nicht in Schaltpositionen aufgestiegenen Generation der Verwaltung ein entscheidender Aspekt dessen geworden, wie die Mitarbeiter denken, dass Verwaltung sein sollte.

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