37 Kommentare zu “Schönlinge … nix als Schönlinge.

  1. Das Kopfbild ist so klasse, Jürgen, echt wie an der Schnur gezogen, herrlich!
    Und bei deinen wunderschönen Bildern aus der Vogelwelt hab ich mich auch der Qual der Wahl entzogen, ich finde sie alle vier so schön, jeden auf seine Art!
    Ich bin gespannt auf dein Foto der Woche und wünsche dir einen schönen Sonntag, liebe Grüße
    Monika.

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  2. Die Höckerschwäne gaben dir eine Ehrenformation. 😉 Wunderschöne Bilder. Danke für diese „Schönheiten“. Alles ist schön, nur noch schön. Warte nur, die Werbeindustrie kommt schon auch noch auf die Vögel, dann mußt du den Meisendamen Halskettchen kaufen. Lol Wünsche ein schönes Wochenende! LG Michael

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  3. Lieber Jürgen,
    Deine Modelle sind wunderschöne Tiere – aber auch der Fotograf muss wissen, wie er sie findet und in Szene setzt. Wunderschöne Bilder!
    Mein persönlicher Favorit ist aufgrund der Farbkontraste im Federkleid die Blaumeise!
    Viele liebe Grüße
    Talianna

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    • Liebe Talianna,
      ein spannender Ansatzpunkt. Ich weiß, wo ich welchen Vogel finden kann. Etwa genau so, wie und wo Du Deine besten Trainingslaufstrecken findest, um erfolgreich trainieren zu können. Bei Dir ist es der Trainigserfolg, bei mir jeden Tag schöne Bilder. Hoffentlich „hinkt“ der Vergleich nicht zu sehr.
      LG Jürgen

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      • Liebe Jürgen,
        nein, der Vergleich hinkt nicht – ob man nun die Erfahrung, welcher Vogel wo zu finden ist und wie nah man an ihn heran kann, oder die „Form“ und das Wissen um das richtige Einteilen der Strecke beim Läufer nimmt, es ist alles eine Trainingsfrage. 🙂
        Ich vermute, wenn man eine Weile „nichts gemacht hat“, wird’s auch bei der Naturfotografie so sein wie beim Laufen – man muss erstmal wieder reinkommen, aber es wird leichter, wenn man schon einmal gut war.
        Viele liebe Grüße
        Talianna

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      • Lieber Jürgen,
        wie gesagt, das ist ganz analog zum Laufen. Das Gefühl, wie man sich eine Strecke einteilen muss, der mentale Biss, eine Strecke auch in hohem Tempo durchzuhalten (auf geistiger Ebene), die Gewöhnung der unbewusst steuernden Teile des Nervensystems an das Erbringen von Leistung (auf unbewusst-neuronaler Ebene) und auch die Anpassung von Herz-Kreislauf-System, Muskeln, Knochen, Knorpel und Sehnen (auf körperlicher Ebene) lassen nach, wenn man nicht trainiert – manches schneller, manches langsamer.
        Ich vermute, wenn Du mal eine Saison aussetzen würdest, würd’s Anteile der nächsten Saison dauern, bis Du die richtige Distanz, die Tiere nicht zu verschrecken, den Überblick, wo sie wann zu finden sind und vieles mehr wieder da wären. Das ist auch keine rein „intellektuelle“ Erfahrung, denke ich, sondern da gehen auch „unbewusst-gefühlte“ Dinge und eventuell sogar zu trainierende körperliche (oder zumindest reflexhafte) Fähigkeiten ein.
        Ich schlage mal den Bogen zu den Worten meiner Lehrerin in Teezeremonie: Der Körper erinnert sich. Wenn man mal gut war, ist es leichter, wieder reinzukommen.
        Es ist spannend, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, was alles in Deine Naturfotografie an Fähigkeiten eingeht – auch wenn ich sicher nicht alles erfasse und außerdem diese Fähigkeiten nicht selbst habe. Ich bin dafür in anderen Dingen gut 🙂
        Viele liebe Grüße
        Talianna

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      • Liebe Talianna,
        um es auf einen Nenner zu bringen. Jedem das Seine. Aber es stimmt. Einige Tage aussetzen reichen da schon. Eine Saison wäre undenkbar. Ich muß wieder „reinfinden“ und zwar mit allen Sinnen. Augen, Ohren, das Gefühl für die Tiere, müssen wieder in Einklang gebracht werden. Die richtige Tageszeit ist ebenfalls sehr wichtig. Man muß dabei wissen und beachten, dass jeder Vogel Eigenheiten hat. Nicht nur ein bestimmter Baum, oft ein bestimmter Ast sind die Lieblingsstellen. Wenn ich dann vor ihm da bin, sind die Chancen optimal. Dafür bin ich kein ausdauernder Läufer. Ausdauer habe ich nur in der Beobachtung der Natur- und Tierwelt.
        LG Jürgen

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      • So ist es: Bei unseren Futtergästen fehlen seit 2 Jahren Grünfinken und Erlenzeisige. Von den Buchfinkpärchen ist auch nur noch eins da. Blau-, Kohl-, Weide- und Sumpfmeise kommen noch regelmäßig. Genauso Kleiber und Amsel.

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      • Das ist von Gegend zu Gegend unterschiedlich. Deutschlandweit liegt der Rückgang der Vögel im hohen zweistelligen Bereich. Deshalb ist es auch, entgegen früherer Meinungen, wichtig ganzjährig zu füttern. Ich werde zwischen dem 5. und 7. September auf einen Filmbericht hinweisen, der manch einem „Ungläubigen“ hoffentlich die Augen öffnen wird. Wer dann nicht kapiert, will es auch nicht. Sorry für die harte Ausdrucksweise. Aber es ist mehr als „5 vor 12“

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  4. Hallo Jürgen, ich kann mich nur den Vorrednern anschließen. Der Buchfink fällt durch sienen Blick auf. Jedoch möchte ich hier auch nicht entscheiden, wer schöner ist. Man sollte also einfach die Schönheit der Natur genießen. Ein schönes Wochenende dir und liebe Grüße
    Monika

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