26 Kommentare zu “Die Störche in der Disselmersch.

  1. Von solchen Fällen habe ich anderswo auch schon gehört. Das besondere an Deinem ist, dass der Fall über Jahre dokumentiert ist. Also scheinen die Störche ja über den Winter hier genug Futter zu finden.

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  2. Wow, das ist ja interessant, dass sogar freilebende Störche hier bleiben und sich damit den Flug ins Winterquartier ersparen. Dass sie den Frost abkönnen und noch genug zu fressen finden … Schon erstaunlich, diese Vögel.
    Ich habe es manchmal in Tier-, Vogel- oder Wildparks erlebt, dass die Langbeiner sich die Reise schenken, weil sie genau wissen, ihnen wird im Winter zugefüttert bzw. im Notfall kämen sie sogar irgendwo unter (etwas geschützt gegen Eis und Schnee).
    Jürgen, deine Exemplare gehören wohl zu den besonders Hartgesottenen. 🙂

    Und was dein für morgen vorgesehenes Thema angeht … ja, da blieb mir auch die Spucke weg, als ich von dem Ja für weitere fünf Jahre hörte.

    LG Michèle

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    • Hallo Michele,
      mit den Störchen kenne ich mich sehr gut aus. Hier in Hamm bin ich so etwas wie der „Storchenvater“ geworden. Das ist mir zwar nicht so ganz recht, weil ich mir eigentlich das Leben der Singvögel auf die Stirn geschrieben habe. Aber egal. Ich habe in der freien Natur Störche bei Minusgraden gesehen. Sie haben sich gezielt vor Maulwurfshügel gestellt. Bei der geringsten Erdbewegung war es um die Maulwürfe geschehen.
      Was das morgige Thema betrifft, da werde ich sehr deutlich werden. Es kommt nicht oft vor, aber wenn ich Ausdrücke verwende wie „mir schwillt der Kamm, oder meine Halsschlagader hat einen größeren Umfang als mein Unterarm“ dann muß der Druck raus.
      Also jetzt schon Sorry wenn es hart wird. Ich kann nicht anders wenn ich sehen muß wie man Schindluder mit unserer Natur treibt.
      LG Jürgen

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      • Die Störche holen sich die Maulwürfe? Ganz schön große Happen … Hätte ich gar nicht vermutet. Ich dachte im allerersten Moment beim Lesen, die fänden sich bei den Hügeln in der Hoffnung ein, dass bei der „Umpflügung“ ein Leckerbissen zusammen mit der Erde ausgeworfen wäre. Vom Maulwurf übersehen oder verachtet.
        Wieder fast gelernt! Sehr interessant.

        Ja, dass dein heutiger Artikel (vielleicht ist er sogar schon online, aber ich habe ihn noch nicht gelesen) bei dir mit als Dampfablasser mit fungieren, kann ich mir gut vorstellen. Ich bin auch extrem sauer über die ungeheuerliche Vorgehensweise.
        Ich kehre nachher gezielt noch einmal auf deine Seite zurück, Jürgen.
        LG Michèle

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  3. Da gibst du mir grad eine sehr gute Anregung für einen ausgedehnten Spaziergang: Ich könnte eigentlich mal im Wildtierpark Poing nachschauen, ob dort die Störche überwintern oder gen Süden ausgeflogen sind. 😉
    Danke und liebe Grüße!

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  4. Hallo Jürgen,
    deine Fotos sind super, dein Bericht auch.
    Was da gestern in Brüssel beschlossen wurde, lässt meine Wut kochen.
    Da denkt niemand an die Umwelt, an die Insekten, Vögel und Kleintiere, die gerne in Wiesen und Feldern brüten würden. Und den Gestank im Frühjahr, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, den dürfen wir genießen.
    LG Ruth

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