11 Kommentare zu “Waschbären … ihre Zahl steigt ständig.

  1. Hier in Bayern habe ich bislang keine Waschbären gesehen – außer im Wildtierpark Poing. 😉
    Mein Verhältnis zu ihnen ist auch zwiegespalten – so niedlich sie aussehen, so viel Schaden können sie leider, leider auch verursachen…

  2. Ich finde die Kerlchen ja richtig putzig. Wunderschöne Fotos. Danke! Bis zu uns hier hat sich aber – so ich bisher weiß – keiner verirrt. Wir haben nicht einmal mehr die schönen Bisamratten. Davon hatten wir mal eine in unserem Keller, und die hatte mir als ich sie mit einer Falle fangen wollte, und die Falle mit einem gekochten Ei versah, frecher Weise eine angebissene Kartoffel hingelegt. Mit einer gekochten Kartoffel war die dann einen Tag später tatsächlich in die Falle gegangen, und wurde fernab der Wohnbebauung in die freie Wildbahn entlassen. 😉 LG Michael

    • Wenn das stimmt, dass Ihr keine Waschbären habt, dann seid froh. Härtefall – der Ederstausee und die Stadt Kassel. Kannst ja mal googlen. Spätestens dann wird jedem klarwerden, was es heißt Waschbären in der Nähe zu haben.
      LG Jürgen

  3. Schöne Fotos.
    Im Wendland haben sie sich auch erfolgreich niedergelassen und die jährlichen Streckenberichte der Jägerschaft nennen dreistellige Abschusszahlen. Ihre konkurrenzlosen Vielfachtalente machen sie so erfolgreich.
    Ich sehe bei uns auf dem Land allerdings weniger Grund, sich über Waschbären aufzuregen als über die zahllosen unkastrierten Hauskatzen, die selbstverständlich als Freigänger auf die Gärten der Umgebung und das Freiland der Feldmark losgelassen werden. Nicht wenige haben ein erstaunlich grosses Jagdgebiet auch ausserhalb des besiedelten Bereichs.
    Waschbären besuchen hier nachts manchmal vor oder in den Gärten offen abgekippte „Komposthaufen“, die einerseits leider vielfach tierische Abfälle enthalten, aber auch, weil sie Schnecken anziehen. Wenn die Leute sich besser überlegen würden, wie sie ihre Abfälle lagern, wäre zumindest diese Art von Anziehungskraft und Störung ausgeschlossen.

    • Ihre Zahl wächst ständig, trotz hoher Abschußquoten. Es gibt auch hier ein „für und wider“. Unverständlich ist mir nur bei allem Gezeter warum die Menschen immer noch die besten Futterlieferanten sind. Würden wir überlegter handeln, könnte man manche Kugel sparen.

  4. Klar richten sie einigen Schaden an… aber dabei sehen sie immer aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben. So ist mein Verhältnis zu ihnen zwiespältig. Auf jeden Fall würde ich mich riesig freuen, wenn ich „unsere“ hier auch mal zu Gesicht kriege.

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