33 Kommentare zu “Es werden immer weniger.

  1. Hallo Jürgen,

    was ich bei mir und beim meinen Schwiegereltern beobachte, ist das, wenn Elstern oder Eichelhähr in großer Zahl brüten, die Singvögelbestände in der Umgebung fast gänzlich zusammenbrechen.

    In Jahren mit keinen oder wenig Krähenvögel wimmelt es wieder von Singvögel.

    LG Bernhard

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    • Hallo Bernhard,
      Elstern und Eichelhäher sind „Räuber“ im Bezug auf Singvögel. Das ist bekannt. Sie können aber eine Population nicht gefährden. Dafür sorgt die Natur, indem Singvögel mehr Nachwuchs erzeugen.
      LG Jürgen

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  2. Ja, nun verlassen uns wieder alle Vögel, die im Süden überwintern und wir schauen ihnen ein bissel wehmütig nach und freuen uns schon auf ihre Rückkehr! Da ist es fein, daß einige auch zu uns kommen zum überwintern und einige uns erst gar nicht verlassen. Wenn dann die harte Zeit des Winters wieder beginnt, können wir ihnen mit unserer Fütterung was Gutes tun, für sie ist es eine Hilfe und für uns ist es eine Freude, sie zu sehen! Gerade die niedliche Blaumeise ist ja ein gern gesehener Gast am Vogelhäuschen, genau wie die bleibenden Rotkehlchen. Nur die feinen Spatzen seh ich hier eher selten bis gar nicht, schade, ich mag sie so sehr.
    Hab ein schönes Wochenende, liebe Grüße
    Monika.

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  3. Klar, irgendeinen Vogel muß man ja haben. Lol Das mit den zuziehenden Vögeln wird dem UHo (Unserem Horst) gar nicht passen. Sicher gibt es im BIM schon eine Sondereinsatzgruppe gegen zuziehende Vögel. Obwohl es in Bayern hier schon überall piept. 😉 Beste Wünsche zum Wochenende! LG Michael

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  4. Lieber Jürgen,
    wir wissen, dass es die Natur der „Zugvögel“ ist, immer der Sonne nach zu fliegen und trotzdem bedauern wir es, wenn sie fort fliegen und freuen uns, wenn sie wieder zu uns zurück kehren.
    Ich mag die Meisen und auch die Rotkehlchen und natürlich auch die Spatzen. Sie trösten uns ein wenig, weil sie mit uns den Jahreszeitenwechsel erleben. ♥
    Liebe Grüße
    moni

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  5. Das ist mitunter auch der Wandel der Zeit denke ich, lieber Jürgen und das Leben ist Veränderung.
    Bei uns sammeln sich auch längst so viele unserer gefiederten Freunde für den Flug in den Süden. Aber viele bleiben inzwischen auch lieber bei uns und ich hoffe, wünsche mir sehr, dass sie den Winter gut überstehen. Macht so viel Freude sie zu füttern und dabei zu beobachten!
    Liebe Grüße von Hanne

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    • Liebe Hanne.
      Den Wandel der Zeit, wie Du schreibst, kann man auch als Klimawandel bezeichnen. Er bringt Veränderungen. Was die für Auswirkungen haben, wissen wir nicht. Wir können da nur abwarten. Lasse uns unsere Lieblinge beobachten, füttern und hoffen, dass sie gut über den Winter kommen. Ich bin Optimist.
      LG Jürgen

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