22 Kommentare zu “Störche in Hamm.

  1. Bei so einem Anblick kommt man natürlich gerne nach Hause zurück. Wie nah doch Freude und Trauer liegen. Der tote Storch macht sehr traurig und wahrscheinlich fragen sich viele, was passiert ist.
    Wird in einem solchen Fall eine Obduktion durchgeführt, um die Todesursache zu finden?

    • Momentan höre ich ähnliches oft. Die Storchenpopulation ist unglaublich gestiegen. Ich führe es auf Kämpfe bei den Erwachsenen in Gebieten vieler Horste zurück. Es geht um die Weibchen, um sich selber fortpflanzen zu können. Ähnliches kennt man von anderen Tierarten schon länger.

  2. Erst einmal: Das Header-Bild ist einfach wunderschön! Welch eine Stimmung!
    Und dann einen lieben Dank an deinen Bekannten für die feinen Bilder, schade, daß sein Horst noch nicht angenommen worden ist, aber das wird noch, da bin ich mir sicher.
    Herrlich, die ersten Bilder vom diesjährigen Storchensommer, und Schloß Heessen ist ja mal wieder gut besucht, sieben Nester, das ist großartig!
    Der Wermutstropfen in der Freude, daß ein halb ausgewachsener junger Storch tot aufgefunden wurde, das tut mir sehr leid!
    Danke für den schönen Bericht, ich wünsche dir noch einen schönen Abend, liebe Grüße
    Monika.

  3. Ich erinnere mich noch gut daran wie es in den Lippeauen mit den Störchen angefangen hat. Wie wir ganz gespannt darauf gewarte habenob sie3 auch zurück kommen. Ich weiß noch wie viele Stunden du auf der Brücke am Niederwerrieserweg gestanden hast. Was für eine Entwicklung das doch genommen hat, heute kann am sagen die Lippeauen ist ein Storchenrevier.

    • Stimmt. Ab 2010 ging es mit dem ersten Paar los. Damit hat wohl kein Mensch gerechnet. Da war das noch etwas ganz Besonderes. Inzwischen ist das schon alles zur Selbstverständlichkeit geworden.
      LG Jürgen

      • Es hat sich wohl unter den Störchen herum gesprochen, dass die Lippeauen ein ausgezeichnetes Revier ist. Ich erinnere mich noch sehr gut an Zeiten, wo das nicht so war. Es wurde sehr viel Abwasser vom Bergbau eingeleitet, das Kraftwerk sorgte für viel zu warmes Wasser . Kurven wurden Begradigt und Böschungen mit Steinen ausgekoffert. Oft gab es große Fischsterben weil mal wieder Gülle eingeleitet wurde.

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