32 Kommentare zu “Überfall …

  1. Ist das herrlich!!! ❤
    Vielleicht war da gerade eine kleine Spatzen-Touristen-Gruppe unterwegs, die Balkone besichtigt haben, und als sie dann feststellten, daß auf deinem Balkonien das Restaurant „Zur fröhlichen Meise“ noch geöffnet hatte, gab es natürlich kein halten mehr, alle Spatzen rin in die Lokalität! 😂Kamen sich die Meisen bestimmt so vor wie die Einheimischen in Touristikzentren, kein Platz mehr zu kriegen in den ansässigen Gaststätten in der Hochsaison, lach!
    Herrliche Bilder, lieben Dank und liebe Grüße
    Monika.

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  2. Spatzen sieht man hier in Chennai leider kaum noch. Die Stadt ist so zugebaut, dass sie kaum noch Nahrung finden. Fütterst du die Vögel auch während dem Sommer? Ich dachte immer, dass man Vögel nur während sehr kalten Wintersaison füttern sollte, wenn die Vögel selbst kaum noch was finden.
    Hier ist dafür die Krähenpopulation sehr groß. Aus religiösen Gründen werden die gefüttert. Auch dies nicht unproblematisch, da sie andere Vögel verdrängen. Liebe Grüße aus Südindien Irène

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    • Spatzen gibt es hier in vielen Gegenden auch kaum noch. Die Anzahl der Singvögel ist insgesamt um etwa 70% zurückgegangen, durch den Mangel an Insekten. Deshalb wird dazu geraten Singvögel das ganze Jahr zu füttern.
      LG Jürgen

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      • Ich muss darüber auch nachdenken. An Insekten mangelt es hier eigentlich nicht. Es gibt hier in Chennai einen Mann, der täglich viele Kilo Reis an Papageien (Rose ringed Parakeet) verfüttert. Er hat damit nach dem Tsunami angefangen und scheinbar nicht wieder aufgehört. Da kommen täglich Hunderte zum Fressen. Ich fand das immer total doof. Immer nur weißen Reis zu essen, kann für die Papageien doch nicht gut sein. Aber vielleicht sollte man gewisse Vögel auch hier zufüttern, damit sie überleben.

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      • Reis löst bei mir gleich eine Frage aus. Stichwort – aufquellen. Man soll ja auch kein Brot verfüttern. Nichts was im Magen aufquillt. Das schadet den Tieren. Wenn Du da etwas tun willst, ist dass eine tolle Idee. Ich würde Dir aber dazu raten, vor Ort Fachleute zu befragen.
        LG Jürgen

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      • Der verfüttert den Reis gekocht, aber ich denke ehrlich gesagt nicht, dass er den Papageien damit Gutes tut. Das ist ja nicht die natürliche Nahrung dieser Vögel. Keine Sorge- ich werde jetzt nicht unüberlegt anfangen Vögel zu füttern. Ich denke eh, dass dies nicht gelingt, da sich sofort die Krähen über alles hermachen würden und die brauchen definitiv keine Unterstützung.

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  3. Hallo Jürgen,
    Spatzen kommen meist scharenweise. Die Sommerfütterung wird gut angenommen und es ist fast mehr Betrieb dort als im Winter. Ist das bei Dir auch so?
    Hier tummeln sie sich auch am Büffet, zusammen mit Buchfinken, Grünfinken usw… Meisen sehe ich tatsächlich seitdem auch weniger;-). Ich finde es auch faszinierend, dem bunten Treiben hier an der Futterstelle zuzusehen – mein Schreibtisch steht direkt am Fenster und so habe ich quasi einen Logenplatz und muss aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr ablenken lasse ;-).
    Es ist kaum zu glauben, dass die Sommerfütterung so gut angenommen wird – hätte ich nicht gedacht, aber es macht auf jeden Fall Freude, ihnen zuzusehen… Vielleicht ist dann auch im Winter wieder mehr Betrieb, in den letzten beiden Wintern war überraschend wenig Vogelbesuch hier… Liebe Grüße, Birthe

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    • Hallo Birthe.
      Hier sind sie auch in Scharen unterwegs. Ich habe auch festgestellt, dass im Sommer der Betrieb zugenommen hat. Es sind jede Menge Jungvögel dabei. Ansonsten kann ich Deine Beobachtungen auch bestätigen. Der Grund ist ein trauriger. Es gibt immer weniger Insekten.
      LG Jürgen

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  4. Klasse deine Fotos Jürgen!
    Bei uns geht es ähnlich zu, wenn die Sperlinge bzw Spatzen sich in Scharen über die vom „Buffet“ am Baum, durch Meisen herabgefallene Körnerreste am Boden hermachen und die Meisen wiederum an der Futterstelle darauf warten müssen, bis die Grünfinken satt sind und ihnen ihren Platz überlassen.
    Diese Hirarchie ist auch in der Tierwelt immer wieder sehr interessant zu beobachten.
    LG Hanne

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  5. Guten Morgen Jürgen!
    Wie schön – so viel Trubel auf dem Balkon zu haben. Deine Gäste fühlen sich bei dir wohl. Wie man sieht, Platz ist in der kleinsten Hütte. *lache*
    Bei mir gibt es zwei Futterhäuser mit Sommerfutter für alle Vögel und einen Futterturm, der ist mit Sonnenblumenkernen für die Meisen gefüllt. Außerdem noch eine Wasserschale zum trinken, aber in der auch gerne gebadet wird. 😉 Ach Jürgen, Natur ist etwas so tolles und wir sollten alles dafür tun um sie intakt zu halten.
    Hab noch einen erlebnisreichen Tag.
    Lieben Gruß Lilo

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    • Moin Lilo.
      Das hast Du schön geschrieben. Ganz genauso sehe ich es auch. Wir dürfen nie aufhören für unsere so schöne Natur zu kämpfen. Sie gibt uns bei guter Behandlung auch viel zurück. Gerade vor einigen Minuten habe ich meine ersten (wunderbar roten) Tomaten geerntet.
      LG Jürgen

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