58 Kommentare zu “Mohn ist nicht gleich Mohn.

  1. Lieber Jürgen,
    Vielen Dank für diese wunderbaren Bilder der farbenfrohen Felder. Die kenne ich auch noch aus meiner Zeit in Deutschland und die Ansichten bringen schöne Erinnerungen mit sich.
    Liebe Grüße,
    Tanja

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  2. Hach, wie schön, Felder wie in meinen Kindertagen, mit Klatschmohn drin, und früher gehörten auch Kornblumen und Margeriten dazu, das ist so fein, daß es solche Felder wieder gibt. Mohn gehört zu meinen Lieblingsblumen, ich mag dieses klare Rot so gern!
    Du hast die Blüte wunderschön in Szene gesetzt!
    Einen schönen Abend wünsche ich dir, liebe Grüße
    Monika.

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  3. Ich finde diese „Ackerunkräuter“ auch wunderschön. Man sieht sie nur noch selten in unserer ausgeräumten, tot gespritzten Landschaft. Als einjährige Lichtkeimer sind sie darauf angewiesen, dass der Boden regelmäßig umgebrochen wird. Ihre Verbreitung fanden sie früher mit dem Saatgut. Die Samen können jahrelang im Boden ruhen, bis sie ihre Chance finden.

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    • Das sehe ich auch so. Ich habe in meinem Revier einen sehr guten Kontakt zu den Landwirten und muß feststellen,
      dass inzwischen ein Umdenkungsprozess stattgefunden hat. Gerade die sogenannten Unkräuter locken Insekten und Vögel an. Es entstehen viele Ackerrandstreifen, die der Natur überlassen werden. Der Anfang ist gemacht.

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