37 Kommentare zu “Spatzen. Keck und auch vorsichtig.

  1. Oh ja leider, das ist wohl wahr …
    Früher, ja früher, da fütterte mein Großvater die Spatzen mit dem inneren, weichen eines Brötchens.
    Jeden Morgen – er saß neben der Verandatür und hatte diese weit geöffnet – kamen die Spatzen die drei Stufen hoch und standen, in der Veranda, direkt neben meinem Großvater, der ihnen praktisch das Futter direkt in die Schnäbel geben konnte.
    Er gab den Spatzen auch Namen. An EMIL kann ich mich noch erinnern.
    Heute existiert das Haus meiner Großeltern gar nicht mehr. Die Spatzen sind dort auf der Ecke auch nicht mehr anzutreffen…
    Die Fotos gefallen mir.

      • Auf jeden Fall, da stimme ich dir zu – auch wenn es viele der Jugend gar nicht nachvollziehen können. Aber das macht ja nichts, sie haben ja vieles von dem nicht kennengelernt … wir wissen wovon wir schreiben…

      • Es ist das Privileg der Jugend. Vielen fehlt das Interesse. Andere Dinge haben da Vorrang. Aber wir waren auch nicht anders. Das kommt erst viel später. Da haben die Zeiten sich nicht geändert.

  2. Wie ich mich immer über deine Spatzenbilder freue, Jürgen, ich krieg hier kaum noch einen zu sehen und mag sie so gern.
    Da ist echt richtig was los im Spatzenbusch, so schöne Fotos! Traurig, daß sogar mal der Spatz zu den gefährdeten Arten gezählt werden muß!
    Eine gute neue Woche wünsche ich dir, bleib gesund und liebe Grüße
    Monika.

    • Das stimmt, liebe Monika. Man könnte heulen. Aus vielen Gegenden hört man, dass es dort keine Spatzen mehr gibt.
      Ich wünsche Dir auch noch eine schöne Woche.
      LG Jürgen

  3. Tolle Bilder. Ich liebe den Spatz und wir haben sicher 20 bis 30 sehr oft im Garten. Da ist wirklich viel los und es macht einfach Spaß, den Spatzen zu zusehen.
    Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

  4. Ein Trauerspiel – ja… MIr fällt ein, dass mich vor einigen Jahren das laute Getschilpe der Spatzen in unserem Busch am Tor geärgert hat, weil es stundenlang zu gehen schien. Jetzt alles verstummt. Ein paar Blaumeisen, ein paar Tauben, ein paar Rabenvögel- fertig. Wie unendlich schade…

  5. moin Jürgen, ich bebeide dich um die Spatzen, bei mir sind keine, leider. Sie haben hier auch gar keine Nistmöglichkeiten, alles ist zugebaut.
    Viele Grüße zu einem guten Wochenstart.

  6. Ich habe noch sehr viele Spatzen an meinem Futterplatz. Bin immer der Meinung , dass sich die Vogelschar vom ganzen Wohngebiet in meinem Garten versammeln. 🙂
    LG Traudl

  7. Vor 30 Jahren hätte niemand es für möglich gehalten, dass der Spatz mal aussterben könnte. Allein das zeigt wie weit wir es haben kommen lassen.

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