30 Kommentare zu “Saatgutbunker …

  1. Das war mir nicht bekannt mit dem Saatgutbunker, danke für diesen interessanten Eintrag. Ich finde das Projekt gut, vor allem, weil kein genmanipuliertes Saatgut verwendet wird. Hoffentlich kann das alles bewahrt werden, die Artenvielfalt wird ja immer geringer, überall.
    Wunderschöne Bilder von der Bienenweide, vielleicht besinnen sich die Menschen ja doch mal wieder darauf, solchen Pflanzen den Vorzug zu geben, um ebenfalls ein kleines Scherflein wenigstens beizutragen, das aussterben aufzuhalten, sowohl von Pflanzen als auch von den von ihnen abhängigen Insekten.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße
    Monika.

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  2. Du hast ein tolles Archiv. Ich dachte immer, dass du nur Tiere fotografieren würdest.Tolle Bilder! Übrigens ist mir zum Taubenhäuschen noch was eingefallen. Diee eineTaube sollte nur testen ob es passt. Sicher sollst du für die weiteren ebenfalls so Einzelhäuschen anfertigen (lassen). Kommunardentum wie bei den Meisen ist out. Lol LG Michael

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  3. Dieser Bunker war mir auch bekannt, sowie auch die für ihn aufgrund des Klimawandels auftretenden Probleme. Was ich nicht wusste und was ich sehr positiv finde, das ist, dass keinerlei gen-manipuliertes Saatgut dort aufbewahrt wird! Und was mich brennend interessieren würde, das ist ob schon mal Saatgut entnommen worden ist und ob es wirklich noch brauchbar war/ist.
    Ein Besuch dieser Anlage wäre bestimmt hochinteressant. Ich frage mich, ob die Personen, die dort Zutritt haben, ihren Aufenthalt nur als wissenschaftlich und als Arbeit ansehen oder ob sie das Gefühl haben, mehr oder weniger „heilige Hallen“ zu betreten.
    Danke für deinen interessanten Eintrag und für die passenden Bilder dazu.
    Viele Grüsse
    Christa

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    • Es gibt da sicher noch viele Fragen. Das es einen derartigen Ort gibt, finde ich gut. Da haben sich Menschen Gedanken gemacht. Was irgendwann mal daraus wird, werden wir sicher nicht erfahren.
      LG Jürgen

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  4. Danke für diesen Beitrag !
    Wir werden diese Notwendigkeit nicht mehr erleben und ob nachkommende Generationen damit etwas anzufangen wissen, bleibt uns im Verborgenen.
    Wie Lilo schon angeführt hat: Bei der Möglichkeit, die Erde und deren Bewohner durch A-B-C-Waffen und andere Katastrophen (Seuchen, Hunger, Anstieg des Meeresspiegels) zu vernichten, wird auch ein Depot an pflanzlichem Genmaterial wenig ausrichten bzw. helfen können.
    Und natürlich nicht zu vergessen: Eine Gebrauchsanweisung hinzu fügen!

    Zum Schluss: Das Vorhaben finde ich SUPER – vielleicht hilft es ja!

    G. l. G. Jochen

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    • Das sehe ich auch so. Keiner weiß, was auf die Menschen zukommt. Hände in den Schoß legen, wäre sicher auch falsch. Dem Vorhaben selber stehe ich auch Positiv gegenüber.
      LG Jürgen

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  5. Hoffentlich wissen dann die Überlebenden oder vielleicht sogar Ausserirdischen mit unmanipuliertem Saatgut noch etwas anzufangen.. Wo doch alles immer mehr aus der Retorte kommt. Neuerdings sogar Salatkräuter aus dem Gewächsregal im Supermarkt.. Aber Danke für den Beitrag. Und die Makros sind ja absolut Spitze👍. Zumal ich die Pflanze gar nicht kannte. Die ist ja richtig schön. Und schön soll dann auch Dein WE sein! 🙂

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    • So weit will ich garnicht denken. Warum immer nur den Extremfall sehen. Viele der Pflanzen sind bereits ausgestorben. Da kann man jetzt schon etwas unternehmen.
      Nochmal zur Erinnerung. Manipuliertes Saatgut kommt da nicht rein. Nur Originat Saatgut.
      Auch Dir ein schönes WE. LG Jürgen

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  6. Guten Morgen lieber Jürgen!

    Ja, das ist mir bekannt und es ist eine gute Sache. Das Saatgut wird in einer stillgelegten Kohlengrube in der Nähe von der Stadt Longyearbyen (Schweden) aufbewahrt. Nur die Menge war mir nicht bekannt. Es soll sich auf jeden Fall um das ursprüngliche, Gen unveränderte Saatgut handeln. Dort werden Samen von der ganzen Welt gelagert.
    Ob es unserer Menschheit aber noch helfen kann, da habe ich meine Bedenken. Besonders wenn ich an die Entwicklungen der letzten Zeit denke. Auf verbrannten und versuchten Boden wird wohl kaum etwas wachsen können.
    Das ist ein wunderbarer Bericht von dir und ich wünschte mir er wird von vielen Menschen gelesen und verinnerlicht.

    Ich wünsche dir einen guten Tag.
    Lieben Gruß Lilo

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  7. Gerade erst wieder einen Beitrag dazu gesehen. Wenn jemand sich fragt, warum wir so etwas brauchen,:
    Wenn ein Krieg oder eine Naturkatastrophe den Vorrat der an das Klima/Land angepassten Saatguten vernichtet, kann auf diese Bank zurück gegriffen werden.
    Und warum wir auch alte Sorten benötigen? Von Blumen, Obst, Getreide? Weil sie oft der Schlüssel sind bei Anpassung an das sich verändernde Klima, weniger Allergene haben und durchaus robuster sind und für mehr Artenreichtum sorgen.
    Deine Makroaufnahmen sind übrigens wunderschön. Und Danke für die Erinnerung
    Liebe Grüße
    Nina

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