60 Kommentare zu “„Lippe(n)-Bekenntnisse“. (13)

  1. Lieber Juergen,
    ich stoebere gerade in den vielen, vielen Moeglichkeiten herum, die der neue Editor bietet, und ich denke, ich habe auch die Moeglichkeit gefunden, zwischen Block- und Flattersatz umzuschalten. Ich hatte ja schon geschrieben, dass bei mir ganz automatisch Blocksatz kam, und zwar sowohl im alten wie auch im neuen Editor.
    Im neuen Editor waehle ich – ebenso wie im alten – grundsaetzlich „Paragraph“ fuer meinen „normalen“ Text. Da finde ich dann in der Leiste mit den verschiedenen Formatierungsmoeglichkeiten am oberen Rand des Editorfensters so etwas wie ein Dreieck, oben offen, Spitze nach unten. Wenn ich den Cursor darueber bewege, heisst es „more rich text controls“. Und in der Liste, die sich beim Anklicken auftut, findet sich auch die Moeglichkeit „justify“. Draufklicken ergibt Blocksatzformatierung.
    Hoffentlich hift Dir das.
    Liebe Gruesse,
    Pit

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  2. Echt spannend lieber Jürgen, ist dir bekannt ob die Gans noch zum Zug kam, oder blieb die Schildkröte weiter auf dem Nest?
    In diesem Fall sind die Eier wohl nicht zu retten!
    Wieder sehr aufregende Momente für dich!
    LG Lilo

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  3. Also Sachen gibts….. Unglaublich. Wieviel Glück muss man haben um das mit Bildern dokumentieren zu können. Die arme Gans tut mir leid aber so ist ja wohl das „wilde“ Leben.

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  4. Das ist ja eine ganz aussergewöhnliche Begebenheit, bei der du da Zeuge geworden bist.
    Warst du später nochmal am Nest und hast nachgeschaut, ob die Eier noch da waren, oder ob sie zerdrückt worden sind?
    Viele Grüsse
    Christa

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  5. Da hast du wahrlich nicht zuviel versprochen mit dieser Geschichte, Jürgen, ich bin baff!
    Allein der Anblick der Schildkröte auf dem Gänsenest ist so klasse, aber daß sie dann auch hartnäckig dort sitzen bleibt, obwohl die Gans sich so sehr bemühte, sie zu vertreiben, das verblüfft! Vielleicht hatte die Schildkröte auch Familiengelüste und bildete sich ein, die Eier ausbrüten zu können. Eventuell hätte die Gans mal kräftig mit dem Schnabel schubsen sollen, lach, dann wäre die Schildkröte vielleicht runter gepurzelt. Es ist schon ein wenig schade, daß die Geschichte kein Happy-End hat, aber so ist das in der Natur. Und ich mußte jetzt lachen, weil ich die Geschichte im Kopf so „weitergesponnen“ habe, stell dir vor, die Schildkröte hätte echt die Eier ausgebrütet, dann hättest du eine Sensation fotografiert! Eine Schildkröte als Adoptivmama für Gänseküken, lach!
    Danke für die herrliche Geschichte, ich wünsche dir einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche, liebe Grüße
    Monika.

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    • Hallo Monika.
      Eine unglaubliche Geschichte, wobei ich Zeuge sein durfte. Bei der Entdeckung hatte ich keine Ahnung, was da vor sich geht. Die Hartnäckigkeit der Schildkröte und der stete, immer heftiger werdende Versuch der Gans, haben mich verblüfft. Am Ende ohne Erfolg.
      LG Jürgen

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  6. Lieber Jürgen. Da hast du ja eine tolle Geschichte erlebt und in Bildern festhalten können. Die arme Gans hat hoffentlich später noch ihr Familienglück bekommen.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag, Susanne

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  7. Klingt heiter, ist aber eigentlich eher traurig, denn zum Einen sieht die Schildkröte miserabel aus, zum anderen ist es keine heimische sondern eine amerikanische Schmuckschildkröte.
    Also ein ausgesetztes, quasi weggeworfenes Tier, das sich hier, wie viele andere seiner Art, mehr schlecht als recht, durchschlägt.

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  8. Da sieht man, dass zu viel Schutz mit Panzerung auch nicht immer von Vorteil ist. 😉 Aber im Ernst werden dann keine Kücken aus diesen Eiern schlüpfen. Das ist schade! Gabs das nicht schon mal im letzten Jahr, wo sich eine Graugans einer anderen brütenden Gans – die vor derselben Übernahme stand – helfen wollte? LG Michael

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  9. Guten Morgen, lieber Jürgen.
    Eine ganz herrliche Begebenheit hast du da wieder live beobachtet und in fantastischen Bildern festgehalten.
    So makaber es auch ist, dass diese arme Gans ihr Ei wegen diesem sturen gepanzerten Störenfried nicht ausbrüten konnte, so witzig ist es doch zu beobachten und wer weiß ob diese Schildkröte nicht doch hormongesteuert zumindest versucht das Ei auszubrüten. Lach…
    Klasse Beitrag und danke fürs mit uns teilen!
    Liebe Grüße von Hanne

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    • Moin Hanne.
      Für die arme Gans ging es um mindestens 3 Eier, wie auf Bild A04 klar erkennbar. Aber es sind Naturbeobachtungen, die man erst einmal machen muß. Dann noch die Fotos. Ich habe auch gestaunt und auch für mich war es die erste derartige Beobachtung. In der Natur gibt es immer wieder tolle Beobachtungen.
      LG Jürgen

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  10. Tja! Es war einfach der perfekte Ruheplatz für die (wehrhaft gepanzerte) Schildkröte. Sonst kommt fast kein Tier gegen die Gänse an. Vielleicht wird sie noch Mal ein Nest gebaut und gebrütet haben. So ist das eben in der Natur.
    Eine beeindruckende Bilderreihe! Ganz besonders.

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  11. Guten Morgen lieber Jürgen,
    da ist dir aber ein Schauspiel vor die Linse geraten, welches sich gewaschen hat! Absolut amüsant für uns, für die Graugans wohl der Albtraum ihres Daseins. Als Zuschauer hätte man sich wohl ein Happyending der Gans gewünscht. Doch wer weiß? Vielleicht hat sie es ja dennoch geschafft, als du nicht mehr am Ort warst. Einen angenehmen Start in den Sonntag und liebe Grüße Heike

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    • Moin Heike.
      Eine ungewöhnliche Geschichte. Die Gans ist nicht zurück gekommen. Das Nest blieb verlassen. Ich habe am nächsten Tag konntrolliert. Die Eier hatten über Nacht „Abnehmer“ gefunden.
      Ich wünsche Dir auch einen schönen Sonntag.
      LG Jürgen

      Gefällt 1 Person

      • Das ist schade, ich hätte mir gewünscht, sie wäre zurück gekommen 😔 Aber sie wird wohl ihre Gründe gehabt haben. Vielleicht waren die Eier bereits durch den Besatz der Schildkröte soweit unterkühlt, dass es keinen Sinn mehr hatte. Schade, ich mag eigentlich Schildkröten ☺️ dass diese so dreist sein können, hätte ich nun mal nicht vermutet 😅 Naja, Tiere sind aber trotzdem immer noch die besseren Menschen 🤗

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