49 Kommentare zu “Lippe(n)-Bekenntnisse“. (11)

  1. Ich freu mich jeden Sonntag auf deine Lippe(n)-Bekenntnisse, und auch dieser Eintrag ist wieder so klasse! Allein schon das Eingangsbild der Waschbärin mit ihren 5 Jungen, das ist so knuffig. Ich weiß, daß es kontroverse Meinungen über die Waschbären gibt, aber ich mag sie einfach!
    Du hast wieder viel interessantes zu deinen Sichtungen geschrieben, der heilige Ibis beeindruckt!
    Wie ich gerade nachgelesen habe, ist der Rosapelikan tatsächlich freiwillig in seinen Zoo zurückgekehrt, die Fischlieferung dort war ihm wahrscheinlich doch lieber als das anstrengende selber fischen, lach!
    Warum und wieso der Mensch so vieles ausrottet wie hier den Seidenreiher, das erschließt sich auch nicht wirklich!
    Feines Erinnerungsfoto, und lieben Dank für den großartigen Eintrag mit all den interessanten Informationen wieder, einen schönen Abend wünsche ich dir und komm gut wieder in die neue Woche, liebe Grüße
    Monika.

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    • Danke liebe Monika.
      Auch in der nächsten „Sonntagsausgabe“ gibt es wieder einige Überraschungen, bei denen ich meine Leser ins Staunen versetzen werde.
      Bis dann. Noch einen schönen Sonntag und eine schöne Woche.
      LG Jürgen

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  2. Ihr da oben seid ja fast schon ein ganzer OpenAir-Zoo. Lol Super Fotos. Von einem Ibis hatte ich bisher noch keines so gesehen, und auch Seidenreiher, Pelikane und Löffler sah ich bisher bestenfalls im Zoo. Ich denke mal das Denkmal für dich ist schon in Vorbereitung, im Maxi-Park bei der Hochzeitsbrücke. 😉 Danke für diese wunderschönen Einblicke in die berührte, aber noch einigermassen intakte Natur. LG Michael

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  3. Nicht zu fassen: Du hast ja mehr Waschbaeren als wir! Von mir aus koennen diese bebrillten Strolche auch gerne bei Dir bleiben, so putzig sie auch aussehen.
    Liebe Gruesse,
    Pit

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  4. Ich frage mich immer, wie solche Zooflüchtlinge dann in freier Natur überleben. Das muss anfangs ganz schön hart sein, wenn plötzlich das Futter nicht mehr serviert wird. Ich würde gerne wissen, wie viele dieser Tiere wirklich durchkommen.
    Was die Waschbären anbelangt, hier bei uns sind sie ja heimisch und mancherorts sind sie eine Plage. Aber sie sind äusserst intelligent und kommen anscheinend in den Orten und Städten sehr gut zurecht. Sie sind SEHR anpassungsfähig!
    Dieser heilige Ibis ist schon ein sehr schöner Vogel!
    Viele Grüsse
    Christa

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    • Es ist fast bei allen Tieren so, dass sie sich in der Natur anpassen. Viele kommen um, aber die Überlebenden werden stärker und geben das an ihre Nachkommen weiter. Im Laufe einiger Generationen ist die Anpassung vollzogen. Das beste Beispiel sind die Waschbären.
      LG Jürgen

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    • Sie haben sehr stark zugenommen und wenn sie die Isolierung unter den Dächern von Privathäusern auseinanderreißen, hört der Spaß verständlicher Weise auf. Hier sind im Umkreis, im letzten, Jahr von den Jägern fast 300 abgeschosen worden.

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  5. Eure Lippaue scheint ja wirklich eine ganz besonders schöne Gegend zu sein, lieber Jürgen!
    Was du dort alles entdeckst ist ganz toll und es zählt sich aus dort viel unterwegs zu sein, vor allem auch zu so früher Stunde wie du immer.
    Klasse Sammlung und Bericht dazu wieder!
    Liebe Grüße von Hanne

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  6. Wie immer herrliche Fotos und eine dazu eine interessante und passende Schilderung. Vielen Dank dafür und einen zauberhaften Sonntag.
    Liebe Grüße, Kaya

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  7. Ich bin immer wieder fasziniert von deinen Fotos und lese auch die Erklärungen sehr gern. Die beiden Ibis-Fotos haben es mir besonders angetan. Wird der Pelikan nun in den Zoo zurückgeschafft, oder darf er in Freiheit bleiben?

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  8. Lieber Jürgen,das ist ja mal wieder ein interessanter Beitrag. Besonders die Fotos vom Ibis haben es mir heute angetan. Waschbären gibt es im Demminer Land auch schon. Ich hörte von plündernden Bären in Obstbäumen und traf sie schon nachts beim Autofahren. Da sind mir die putzigen Gesellen im Wolgaster Tierpark schon lieber….Schönen Sonntag!

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    • Danke Dir, Hedwig.
      Teilweise werden Waschbären schon zur Plage und in großen Mengen geschossen. Wie das eben so ist. Ein Mensch gemachtetes Problem. Der Mensch züchtet sie wegen der Felle. Kauft keiner mehr, werden die Käfige der Farmen geöffnet.
      Auch Dir einen schönen Sonntag.
      LG Jürgen

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