36 Kommentare zu “Kamele in der Lippeaue?

  1. Wenn das nüscht ist, würde der Berliner sagen, lach, Kamele in der Lippeaue!
    Sie scheinen sich da aber recht wohl zu fühlen, kein Wunder, viel Platz und lecker Futter! Und da hab ich jetzt echt gestaunt: In 15 Minuten 200 Liter Wasser schlürfen, das ist beachtlich! Aber eben auch notwendig für die Gegend, in der sie sonst leben.
    Das war nun wieder was feines aus deinem Archiv, lieben Dank, hab einen schönen 1. Maifeiertag, bleib gesund und liebe Grüße
    Monika.

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    • Danke Monika.
      Ja, es war eine echte Überraschung, was mir da vor meine Linse kam.
      Damit war nicht zu rechnen.
      Auch Dir einen schönen Feiertag. Sonst hat man ja nicht gerne Regen
      an einem Feiertag. Heute ist damit zu rechnen und das ist gut so.
      Es hält hoffentlich viele Unvernünftige von verbotenen Maiaktionen ab.
      LG Jürgen

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  2. Lieber Jürgen,
    da hast Du ja wirklich Glück gehabt: Kamele auf der Durchreise sieht man nicht wirklich oft.
    Weil diese Tiere auf ihre „natürliche“ Umgebung so hervorragend eingestellt sind, staunen wir natürlich über die Extreme. Aber in der Natur der Kamele existieren ja diese Extreme tagaus/tagein.
    Schönen Donnerstag und lieben Gruß
    moni

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  3. Auch bei uns gastierte immer wieder mal ein Zirkus und nach der Show konnte man unter anderem auch die Kamele in ihrem provisorisch errichteten Gehege bewundern, lieber Jürgen. Ist schon ein ganz besonderes Tier, auf dem ich vor vielen Jahren im Urlaub sogar schon mal reiten „musste“, weil wir ansonsten in Tunesien nicht zu den Höhlenwohnungen der Berberdörfer gekommen wären. War schon ein irres Erlebnis, vor allem dann das akrobatische Absteigen vom Kamel.
    Liebs Grüßle von Hanne und herzlichen Dank für die zu uns geleiteten Regenwolken, die jedoch erst nachts hier ankamen. Lach…

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  4. In dem bisher sehr trockenen Frühling könnte man sie glatt für Vorboten der Versteppung halten – aber zumindest hat es jetzt ja ein bisschen geregnet.

    Schöne Tiere – und irgendwie passen sie unerwartet gut in das Grün der Lippeaue, auch wenn das Farbschema ja schon eher nach Fels-, Sand- oder Gebirgswüste aussieht 🙂

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  5. Schöne Schnappschüsse! Die Trampltiere machen sich sehr gut auf der Weide. Sie gefallen mir dort beser als im Zirkuszelt.
    Wusstest du, daß in Anatolien immer noch Kamelkämpfe (Kamelringen) veranstaltet werden? Benutzt werden Hybriden aus männlichem Trampeltier und weiblichem Dromedar, die man in der Türkei, Iran und Afghanistan häufig findet, weil sie durch ihre Größe und Körpermsse als Lasttiere effizienter sind als rassereine Dromedare und Trmpeltiere. Während der Brunftzeit lässt man die Hengste mit zugebundenem Maul jeder gegen jeden antreten, bis der letzte als Sieger vom Platz geht. Wildlebende Kamelhengste tun das zwar auch, wenn sie um die Stuten kämpfen, aber als Schauspiel für Menschen, um Wetten darauf abzuschließen finde ich das abartig.

    Viele Grüße
    Dieter

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