28 Kommentare zu “Wunder gibt es immer wieder …

  1. Ich bin auch der Meinung, dass ein Umdenken einsetzt. Auf meinen Wanderungen marschiere ich immer öfter durch naturbelassene, ungedüngte Wiesen, auf der eine Unzahl an Kräutern und Blumen wächst, und das teils winzig kleine Leben nur so tobt. Das war vor einigen Jahren noch nicht so, da gab es noch viel mehr gedüngte und fünf bis sechsmal im Jahr kurzgeschorene „Industriewiesen“. Das gibt mir jedesmal neben der großen Freude viel Hoffnung…

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  2. Ich hab wirklich Angst vor der Nachricht aus Japan, solche Dinge passieren ja beileibe nicht zum Wohle der Menscheit, sondern lediglich aus Profit! Welche Welt hinterlassen wir unseren Nachkommen, das macht mir am meisten Angst.
    Aber Angst ist kein guter Ratgeber, sie lähmt, und das wäre nicht gut, also wende ich mich nun den herrlichen Bildern deiner Fotokollegin Regina K. zu und freu mich an diesen wunderschönen kleinen Wesen in der Natur, die sie wieder so wunderbar abgelichtet hat. Mein Favorit ist die Raupe!
    Schööön, dein kleines Wunder, es ist mir auch schon aufgefallen, daß dieses Thema immer mehr Menschen interessiert und alle, die ich bis jetzt dazu gehört habe, der Meinung sind, daß es so nicht weiter gehen kann. Es wäre wirklich schön, wenn da ein Umdenkungsprozeß stattfinden würde, wir wissen ja alle, steter Tropfen höhlt den Stein!
    Danke für den nachdenklichen Beitrag und liebe Grüße
    Monika.

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    • Immer nur „heile Welt“ zeigen ist nicht mein Ding. Hin und wieder weise ich auch auf Mißstände hin, um die Menschen zum Nachdenken zu bewegen. Allerdings darf man das auch nicht zu oft machen. Meine Hinweise sollen nicht deprimieren, sondern motovieren.
      LG Jürgen

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      • Da hast du recht, immer nur heile Welt geht wirklich nicht, das wäre doch arg blauäugig! Und da bin ich auch deiner Meinung, Jürgen, zu oft darf man das nicht machen, denn man will ja nicht, daß die Menschen resignieren, sondern sich einbringen und was tun.
        Liebe Grüße
        Monika.

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  3. Ich habe das auch gelesen und mich dann gefragt, ob ich mich überhaupt noch über mein im Oktober kommendes zweites Enkelkind freuen soll! Hoffen wir mal, dass die Jungen gescheiter sein werden und dass sie die Geister, die von unserer Generation gerufen worden sind, erfolgreich in die Ecke verbannen werden!

    Aber zur erfreulichen Seite der in deinem Eintrag angesprochenen Wunder, kann ich nur sagen, dass deine Kollegin sie wieder mal sehr schön eingefangen hat!
    Viele Grüsse
    Christa

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  4. Lieber Jürgen,
    ein nachdenklich stimmender Beitrag und es ist wichtig, dass wir uns Gedanken machen, die hoffentlich richtigen Entscheidungen treffen, uns einbringen, wo wir können, uns engagieren, soweit möglich, uns positionieren…..
    Weiter machen wie bisher ist keine Alternative. Ich sage nur „Herr, lass Hirn regnen“ damit die richtigen Entscheidungen getroffen und nicht übers Knie gebrochen werden und der einfache, normale Bürger auch noch Luft zum atmen und weiter leben findet.
    Liebe Grüße
    moni

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  5. Zu den „japanischen Dingen“ schreibe ich jetzt lieber nix. Zu horrormässig. Aber die Fotos sind wieder toll. Mein Dank an Regina, und beim Königskerzen-Mönch sieht die Raupe ja schöner aus, wie der daraus werdende Schmetterling. LG Michael

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  6. Danke, Jürgen, besonders dass du die angst machenden Nachrichten mit erfreulichen verbunden hast. Wir wollen ja unsere Kraft ins Lebendige und nicht in den Alptraum investieren, wie du und deine Kolllegin so wunderbar zeigt.
    Die Verpflanzung von Organen kaum verstorbener Menschen oder absichtsvoll getöteter Tiere ist für mich von Anfang an eine beängstigende Fehlentwicklung, und wenn jetzt nicht nur normale Schweineherzen (wie schon routinemäßig üblich), sondern genetisch angepasste Menschenherzen aus getöteten Schweinen in Menschen verpflanzt werden, so ist das nur folgerichtig. Es ist der schreckliche Egoismus des Einzelwesens, das alles Lebendige für sich zu verwerten will, um nicht selbst zu sterben. Seelisch gleichen wir doch sehr den nimmersatten Raupen.

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  7. Schön, Wunder zu erleben – aber manche Wunder, die man sich wünscht, passieren leider nicht. So viele Arten sind schon ausgestorben – unwiderbringlich.

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  8. Den gestrigen Artikel über die Langzeitzüchten von Mischwesen der Japaner habe ich auch gelesen und da kann es einem wirklich Angst werden. Es ist nicht gut, wenn sich der Mensch in die Natur einmischt.

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  9. Das ist erschreckend. Wie lange wird es dauern, bis sie dann wirklich Chimären auswachsen lassen. Ich habe Angst, dass dies schon zur Zeit unserer Enkel geschehen wird. Wenn sie – die Wissenschaftler – erst einmal losgelassen sind in ihren Forschungen, dann ….
    Lieber Jürgen, hoffen wir, dass die Menschheit doch zur Vernunft kommt – auch in Bezug auf unsere Insektenwelt.
    LG Ruth

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