74 Kommentare zu “Ein Schwan räumt auf.

  1. „Es kann nur einen geben“ , hihihi, das hat der Schwan mal sehr deutlich gemacht!
    Mit einem brütenden Schwan ist wahrlich nicht gut Kirschen essen, das hab ich hier in unserem Tiergehege Kaisergarten auch schon erlebt bei Menschen, die sich zu nah ran gewagt haben, das ist echt gefährlich! Da muß man den gebührenden Abstand wahren, haben die Kanadagänse auch zu spüren bekommen!
    Deine Bilder sind super, da warst du wieder zur rechten Zeit am rechten Ort, klasse!
    Liebe Grüße
    Monika.

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  2. Uuuuuh, ja, Schwäne können höchst giftig werden, wenn sie sich gestört fühlen. Ich habe auch schon mehrmals gehört/gelesen, dass Höckerschwäne sogar Menschen angegriffen haben, die sich zu nahe ans Nest bzw. die Jungen gewagt hatten.

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  3. Super Fotostrecke, und dies am Jahrestag der NATO-Gründung. Lol Ja, ja, wie du gestern geschrieben hattest sind die Kanadagänse auch noch sehr laut. So was kann eine brütende Schwanenmutter gar nicht leiden. ;-)) LG Michael

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  4. Fantastisch deine Aufnahmen, Jürgen,
    auch die Vorherigen….! Es ist eine Freude sie anzuschauen und
    die passenden schriftlichen Ergänzungen zu lesen. Dafür ein dickes „DANKE“!
    In meinem kleinen Garten brüten Amseln in der Gartenhecke. Kein guter Platz….,
    ich denke da an die streunenden Katzen…!
    Nun ja, mal sehen wie es sich entwickelt.
    Ein schönes Wochenende und alles Liebe, Elke.

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  5. Dass bruetende Schwaene ganz schoen wild und aggressiv werden koennen, das wusste ich ja eigentlich. Aber so eindrucksvoll mit Fotos belegt habe ich es noch nie gesehen. Danke fuer’s Zeigen, und hab‘ ein feines Wochenende,
    Pit

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  6. Hallo Jürgen,

    so ein wütender Schwanenmann kann einem schon ganz schön zusetzen. Selber schon erlebt, das gab ein paar blaue Flecken. Er war wohl neidisch, dass seine Dame mir aus der Hand gefressen hatte 🙂

    Wieder klasse Bilder von Dir. Da kann ich noch einiges lernen.

    LG Bernhard

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  7. Deine herrlichen Bilder zeigen die große Energie und Kraft der Schwäne, die ich als Kind schon zu spüren bekam. Als mich an unserem kleinen Weiher in der Nähe der Schule ein wütender Schwan verfolgte und mit seinem Schnabel nach mir hackte, weil ich wohl seinen Kindern zu Nahe kam.
    Das blieb im Gedächtnis, weshalb ich lieber immer respektvoll Abstand halte.
    Liebe Grüße von Hanne

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  8. Vielleicht sollte man das selbst ab und an machen. In sich aufräumen mit dem großen Besen. Alles vertreiben was da nicht rein gehört. Mit lautem Geschrei und Gepolter… 😃😃😃😃 Morgen Jürgen

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  9. Eine tolle Aufräumaktion hast Du uns da dokumentiert. Klasse! Wir sind vor vielen Jahren einmal einer Schwanenfamilie mitten in einem Stralsunder Neubaugebiet begegnet. Als sich Vater Schwan laut zischend und Flügel schlagend vor uns aufbaute, haben wir freiwillig und sehr schnell die Straßenseite gewechselt.

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