58 Kommentare zu “Die Amsel.

  1. Jedes Frühjahr wieder warte ich auf ihren Gesang, und freu mich, wenn ich sie höre, und zum Glück sind hier auch noch mindestens ein Amselpaar.
    Ich mag sie so gerne, die schönen Sänger, vor Jahren hat hier mal ein Amselpaar auf meinem Balkon gebrütet und erfolgreich vier Junge großgezogen, das war so schön!
    Danke für den feinen Eintrag, das Portrait ist mein Lieblingsbild, liebe Grüße
    Monika.

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  2. Bewahre die Bilder mal gut auf, denn das mit dem Rückgang der Amsel-Population kann ich dir von hier aus auch bestätigen. Wir hatten regelmässig im Herbst und Winter mindestens vier bis sieben Stück regelmässig in unserem Garten-„Urwald“. Diesmal war es nix. Nur gestern liessen sich vier Meisen kurz blicken. LG Michael

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  3. In unserem Garten kann ich täglich 3-4 Amsel-Paare beobachten. Vereinzelte Äpfel am Baum locken sie an. Am Vogelhäuschen sind Kohlmeisen und Spatzen zu sehen. Zur gleichen Zeit sah ich in diesem Jahr auch 3 Eichelhäher im Apfelbaum. Manchmal lässt sich auch ein Buntspecht im Garten sehen.
    Ich vermisse die Blaumeisen, die es im vorigen Jahr in größerer Anzahl gab.

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  4. Sehr schöne Aufnahmen lieber Jürgen!
    Meine zutraulichen Amseln sind leider alle fort. Die Rosinen bleiben liegen, denn die nächste Generation ist noch sehr zögerlich. Ich hoffe es ändert sich bald wieder. Auch der fröhliche Gesang ist sehr selten zu hören. Ich finde diesen Zustand sehr schade und hoffe es wird sich mal wieder ändern.
    LG Lilo

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  5. Die Welt, ohne den zauberhaften Gesang der Amseln am frühen Morgen und Abend, wäre um eine herzerwämende Melodie des Lebens ärmer.
    Eine Kollegin von mir, die den Amselgesang genauso liebte wie ich, sagte einmal, die Amsel singt: das Leben ist schön, das Leben ist schön.
    Möge sie noch ewig singen!
    liebe Grüße
    Ulli

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  6. Grüß dich
    Amsel, da fällt mir doch gleich ein Lied dazu ein. Schon in meiner Schulzeit war dieser Vogel wohl der Bekannteste in unseren Gefilden. Ich habe sie schon immer gemocht wegen ihrer gelben Schnäbel, die sich so sehr von ihrer Gefiederfarbe abheben. Jeden Morgen auf dem Schulweg konnte ich sie beobachten.

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  7. Subjektiv gesehen sind bei uns die Amseln nach den meisen immer noch am häufigsten. Aber Du hast Recht, gelesen habe ich das vom Rückgang auch. Schlimm und alarmierend, wenn sogar schon solche „robusten“ Vogelarten gefährdet sind.

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    • Ich glaube da auch den Zählungen, obwohl ich das in meinem Gebiet nicht unbedingt so feststellen kann. Aber es stimmt, man täuscht sich da sehr schnell. Die Zählungen beschränken sich ja auch nicht auf Gebiete, sondern sind als Gesamtzahl zu sehen.

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      • Ich bin ja nur ein paar Kilometer weiter noröstlich und bei mir am Futterplatz war seit dem Sommer tatsächlich gar keine Amsel mehr. An meinem Arbeitsplatz sehe ich seit Ende Oktober wieder Amseln, aber nur Junge aus dem letzten Jahr.

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