62 Kommentare zu “Auf der Suche nach dem Biber.

  1. Das mit deiner Kamera tut mir leid. Ich hoffe es war kein Lieblingsstück von dir. Aber wenn man selbst unverletzt bleibt, kann man das immer verschmerzen.

    Schöne Bilder! Ich wusste gar nicht, das es bei uns schon so viele Biber gibt.

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  2. Ja, Glück und Unglück, Naturfotografie mit vollem Körpereinsatz sollte wohl anders gemeint sein … … aber ich schließe mich den anderen Kommentator*innen an, besser die Kamera geschrottet als Du und hoffe, dass Du die Mittel für eine Neuanschaffung aufbringen kannst.
    Nichtsdestotrotz Dir ein Frohes Neues Jahr und herzliche Grüße
    Agnes

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  3. Gut, daß wenigstens du das Abenteuer mit dem abrutschen gut überstanden hast, lieber Jürgen, wenn es auch sehr schade ist wegen der Kamera, aber materielle Verluste kann man ersetzen. Hauptsache, du bist heil geblieben!
    Wow, was Biberzähne so leisten können, das ist schon beachtlich! Ich mag sie sehr, die Biber, und freu mich, daß sie dort offensichtlich wohl unbehelligt leben können!
    Liebe Grüße
    Monika.

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    • Zum Glück ist mir nichts weiter passiert. Es war ein spannender Tag. In jeder Hinsicht. Noch läßt man hier die Biber in Ruhe. Aber sie werden auch an manchen Orten skeptisch beobachtet.
      LG Jürgen

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  4. Toller Beitrag! 👌 bei uns in Niederösterreich in den March-Thaya Auen leben auch Biber. Ich habe aber erst einmal spätabends einen gesehen. Biberspuren sieht man viele, vor allem auf den Kopfweiden, die für die Au sind. Bin jedenfalls schon auf dein erstes Biberfoto gespannt
    Liebe Grüße aus Österreich Ulli

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  5. Oh jee! Das ist ja ärgerlich! Bin letztes Jahr auf einem geraden Weg gestolpert und auf die Kamera geflogen. So peinlich 😂. Kann passieren. Hauptsache keine Verletzungen. LG von Jule und ihren Dosenöffnern

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  6. Solche Rutschpartien sind derzeit schnell möglich …
    Hauptsache dir ist nichts passiert und du kannst bald mit neuer/anderer Kamera wieder tolle Beiträge bloggen…

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  7. Uhhh, das mit der kaputten Kamera ist ja weniger schön! Aber besser die Kamera als du!
    Sind die Biber dort in einem Naturschutzgebiet? Was sagen die Bauern dazu?
    Ich frage das, weil nämlich, als ich letztens in Deutschland meine in Schrobenhausen lebenden Freunde besucht habe, ein Artikel in der dortigen Tageszeitung erschienen ist, der berichtete, dass die Biber dort zum Abschuss freigegeben worden sind!
    Sie sollen dort „immense“ Schaden anrichten…. anscheinend wären die Wiesen nicht mehr sicher (untertunnelt), durch die durch die Biber gefällten Bäume würden Wiesen und Weiden überflutet werden…. usw und so fort…
    Ich bin da immer ein bisschen skeptisch, denn ich bin der Meinung, dass die Bauern, und auch die Fischer in diesem Fall, schnell jammern, egal ob das nun Biber oder Kormoran oder u.a. der Wolf ist, aber das ist wie gesagt, meine Meinung.
    Viele Grüsse
    Christa

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    • Richtig. Es wird immer sofort gejammert. Letzlich ist es nicht nur das Geld, sondern Unsicherheit mit dem Unbekannten, dem Neuen. Er ist streng geschützt durch das Bundesnaturschutzgesetz. NABU und BUND setzten sich ein, um Verständnis für den Biber zu vermitteln. Es gibt fast überall sogenannte Biberschutzbeauftragte, die zur Beratung bereit stehen.
      LG Jürgen

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  8. Passt sehr gut zur aktuellen Thematik des „Baubooms“, und zeitlich zu den Tonnen Knabberzeugs, das über Silvester vertilgt wurde. 😉 Ich liebe diese Tierchen, und Landwirte haben doch sowieso mittlerweile längst Gelände gängige Traktoren. Wer da noch einsinkt ist selber schuld. Biber, die Anarchisten in der deutschen Fauna. ***lol*** LG Michael

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  9. Oh je! Da kann man nur hoffen, dass quasi die „Entschädigung“ mittels feiner Biberbilder noch kommen wird!

    Mitfühlende Grüße,
    Syntaxia

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  10. Hallo Jürgen,
    was für ein Pech aber auch. Trotzdem, Glück war auch dabei, schließlich ist Dir ja nichts passiert. Im Eifer des „Gefechts“ sprich der Suche nach dem bestmöglichen Fotostandplatz haben wir uns ja alle schon mal hingelegt, aber meistens geht es ja gut.
    Deine Fotos sind aber echt Klasse. Man sieht und staunt, was die Biberzähne können. Wenn wir uns da unsere sensiblen Kauwerkzeuge anschauen, oh je. 😉
    Lieben Gruß
    moni

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    • Die Schwerkraft war das Problem. Ich habe es auch deutlich gemerkt. Zum Glück ließ sie kurz vor dem Wasser nach. Das half mir, aber nicht der Kamera. Die hatte vorher ihren „Geist schon aufgegeben“.

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  11. Guten Morgen Jürgen.
    Das ist ja blöd mit deiner Kamera.
    Hast du sie denn versichert? Deine Ausrüstung dürfte ja nicht gerade günstig sein.
    LG, Nati

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  12. Ich wollte schon immer mal fragen, wie du das machst, dass du die Kamera unbeschadet mit dem Fahrrad und durchs Gelände transportierst. Die Antwort gefällt mir jetzt gar nicht. Tut mir leid, das zu hören. Wenigstens ist dir nichts passiert.

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    • Hin und wieder mal „auf die Nase“ legen, das kenne ich zur Genüge. Ist auch nicht der Rede wert. Das mit der Kamera kann ich nicht mehr ändern. Abgehakt unter … wo gehobelt wird, da fallen Späne.

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    • Auf den „Bart gelegt“ kenne ich. Das passiert, wenn man dicht ran will und tolle Fotos möchte. So ein Schaden blieb mir bisher erspart. Es kann also nur besser werden *Lach*

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  13. Grüß dich Jürgen
    Bei mir in Niederbayern gibt es auch Biber. Sie haben in meiner Gegend an der Ilz ihren Platz gefunden. Zumindest einer. Den habe ich selbst vor ein paar Jahren gesehen. Bei Sonnenuntergang in einem kleinen Ableger der Ilz. Hat an seinem Bau rumhantiert. Hat uns aber schnell bemerkt und war dann gleich wieder verschwunden. Sehr interessante Bilder. Was die kleinen Kerle mit ihren Zähnen vollbringen ist schon mehr als bemerkenswert.
    Lg Robert

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  14. Oje oje, das tut mir leid wegen der Kamera. Ich bin auch schon ins Wasser gerutscht, habe meine Kamera aber aus Reflex hoch über den Kopf gehalten. Sonst ganz typische Biber-Winterbilder. Im Frühjahr/Sommer fressen sie auch viel anderes Grünzeug, so dass die Spuren nicht so deutlich sind.

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