30 Kommentare zu “Ins rechte Licht gesetzt.

  1. Wunderbar in Szene gesetzt, das ist deiner Fotokollegin wieder großartig gelungen, ich bin begeistert! Der schwarze Hintergrund läßt die Pilze richtig strahlen! Und so wird ein kleiner, eigentlich unscheinbarer Pilz zu einem Fotostar!
    Ich kannte einen wirklichen, echten Pilzkenner, daher hab ich Hallimasch schon gegessen, lecker, und auch von eben diesem Pilzkenner gesammelte Champignons, ich selbst kenne mich nicht aus und kauf sie daher auch auf dem Markt.
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag, liebe Grüße
    Monika.

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  2. Sehr beeindruckende Aufnahmen und zeigt auf, was ins rechte Licht gerückt, alles so bewirken kann lieber Jürgen. Echt klasse!!!
    Liebs Grüßle von Hanne und hab noch einen richtig schönen Tag 🌞🍀

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  3. Die Pilze sind jedenfalls faszinierende Fotomodelle.
    Es soll bei der Verträglichkeit bestimmter Pilzarten wie Hallimasch und Kahler Krempling verschiedene Menschentypen geben, wie man es bei der Laktoseintoleranz und Alkoholverträglichkeit auch kennt.
    Meine Grossmutter kannte Hallimasch aus ihrer Kindheit und sammelte ihn, wo immer sie ihn fand, also habe ich ihn auch gegessen und nie Probleme gehabt. Auch den Geschmack von Kahlem Krempling liebe ich, meine Kindheitsfamilie hat ihn regelmässig verspeist, aber ich sammele beide meiner heutigen Familie zuliebe nicht mehr, einfach weil die angeheiratete Familie diese Pilze nie genommen hat und nicht sicher ist, ob sie diese Arten sonst womöglich als giftig erlebt hätten.

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    • Bei Pilzen esse ich nur das, was ich im Markt kaufen kann. Vorsicht? Angst? Keine Ahnung.
      Mit Sicherheit auch Unkenntnis und eine Erfahrung, die zum Glück gut ausgegangen ist.
      Ein sogenannter „Kenner“ hat mich mal mitgenommen. Ein ganzer Korb voll war die Ausbeute.
      Zuhause angekommen, hat zum Glück ein wirklicher Pilzkenner alles bis auf einen kleinen Rest
      aussortiert. Den Kommentar möchte ich nicht abdrucken. Hätte ich auch nicht können, wenn wir die Pilze gegessen hätten.

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      • Wer sich nicht gut auskennt, soll nicht in die Pilze gehen und experimentieren. Aber es ist faszinierend, wie tief das Erlernte sitzt und „das Andere“ ängstigt.
        Das erinnert mich an eine Bekannte, die berichtete, eine Freundschaft sei zerbrochen, nachdem man miteinander Pilze gesammelt habe und dann gemeinsam in der Küche feststellen musste, dass der eine dem anderen nicht vertrauen konnte. Ob zu recht oder zu unrecht war gar nicht die Frage, es konnte nur keiner über seinen seit der Kindheit erlernten und tief verankerten „Pilzsammel-Schatten“ springen.

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      • So ist es wohl. Ich habe wie gesagt keine Ahnung, sondern mich nur auf einen Bekannten verlassen. Aber Skepsis war anscheinend da, sonst hätte ich den Fund nicht überprüfen lassen. Lange ist es her. Der Bekannte lebt nicht mehr. Es waren aber nicht die Pilze …Lach!!!

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