27 Kommentare zu “Kleine Wunder der Natur.

  1. Die Fotos sind wie immer fantastisch. Wie die Fotografin es schafft, die Kleinsten der Insekten so gut vor die Linse zu bekommen, ist bewundernswert!!! Bei den Insekten glaube ich aber, daß die rotschwarze Schlupfwespe irgendwas anderes ist (ich hatte kürzlich sowas ähnliches und würde eher auf Echte Blattwespe tippen, aber ohne Gewähr) und die Raubfliege sieht mir eher nach Schwebfliege aus. So richtig einordnen kann ichs nicht. Unter Raubfliegen kenne ich eher die hier https://naturaufdembalkon.wordpress.com/2016/08/05/hua-was-ist-das/ Aber egal was es ist, toll eingefangen und mit den Wundern sind wir uns einig 🙂

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      • Hm, ist aber komisch, denn rotschwarze Schlupfwespen meine ich hier schon gehabt zu haben und wenn du sie goog…bekommst du andere Bilder angezeigt. Zumal das Tier schwarzgelb ist. Ebenso die Raubfliegen. Aber ich bin keine Expertin. Wundert mich nur!

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      • Vielleicht liegts an der Größe der Bilder und mein Eindruck täuscht mit der Schlupfwespe. Ich sehe hier überwiegend andere Farben, aber sie kanns ja besser erkennen. Ja, ich hab auch schon im Entomologenforum nachgefragt. Gut zu wissen mit den Pilzen 🙂

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  2. Da ging mir jetzt eine Zeile aus einem Ringelnatz-Gedicht durch den Kopf „daß die kleinste Welt die größte ist“!
    Es ist so beeindruckend, wie deine Fotokollegin diese kleine Welt in Szene setzt, und die Informationen dazu sind so interessant. Ich sprech mal wieder meinen herzlichsten Dank für Bilder und Infos aus! Das ist toll!
    Liebe Grüße
    Monika.

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  3. Ich kann der guten Regina K. nur zustimmen, es ist eine ganz wunderbare Angelegenheit, sich auf diese Weise den kleinen Welten zu nähern.
    Tolle Bilder und feinste Infos dazu – danke!

    Beste Grüße,
    Syntaxia

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  4. Danke vielmals! Wieder sehr toll fotografiert. Dabei ist es schon mal eine Kunst, dass die sich nicht zuvor aus dem Staub machen.
    Ich bin jetzt übrigens Bienenretter. Wir haben an verschiedenen Stellen im Hofraum und auf Fensterbrettern seit einiger Zeit Trinkgefäße für die Vögel aufgestellt, aber nicht bedacht, dass sich Jungbienen in Harakiri-Manier dort hineinstürzen könnten. 😉 Fand ich doch neulich eine, die wie ein Wasserfloh, aber reglos mitten auf der Wasserfläche lag. Nach „Bergung“ mittels eines Holzstäbchen, war die wenig später schon ab Sichputzen und abschwirren. 😉 War also schlau genug nicht planlos Selbstrettung betreiben zu wollen, und dabei unterzugehen. LG Michael

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  5. Wie schön sie in aller Ruhe betrachten zu können, tolle scharfe Insekten. Noch schöner: sie können mich nicht ärgern bzw. stechen.
    LG auch an die Fotografin
    Ellen

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