69 Kommentare zu “An den Ufern der Lippe. (1)

  1. @Monika G. (man kann leider nicht direkt auf den Kommentar antworten-kein Antwortbutton)

    Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn man NSG bekannt gibt, wie in einem REISEPROSPEKT. Was haben Lokalitäten und Fressmöglichkeiten mit Naturbeobachtungen zu tun. Ist doch eine tolle Werbung für die Gastronomie dort vor Ort. Mehr nicht.
    Wenn mir NSG bekannt sind, gebe ich sie nicht im Internet weiter und beschreibe schon gar nicht die genauen Anfahrtswege weil ich genau weiß „wem“ ich damit einen Gefallen tu.
    MvG Ulrich Fiedler

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  2. Viele Leute versuchen sich meist im Fotografieren des Sonnenuntergangs. Auch sehr schön – keine Frage. Jedoch finde ich das der Sonnenaufgang meist noch schönere Stimmungen hervorbringt. Das Licht ist ganz anders. Oft noch begleitet von etwas Nebel oder ähnlichem. Wie bei Deinem Foto. Auf die Serie bin ich auch sehr gespannt. Die Lippe ist mir ein Begriff. Jedoch kenne ich die Natur dort garnicht. LG, Jürgen

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    • Die Lippe ist ca.220 km lang von Bad Lippspringe bis zur Mündung in den Rhein bei Wesel. In den letzten Jahren wurden umfangreiche Renaturierungsarbeiten mit großem Erfolg durchgeführt. Es entstanden viele neue Naturschutzgebiete und neue Tierarten siedelten sich an. Schön auch für Fotografen, solange sie außerhalb der NSG bleiben.
      LG Jürgen

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      • NSG ist nicht gleich NSG! Bei uns, hier wo ich wohne hat man das folgender Maßen gehandhabt : Alles was vorher einfach nur natürliche „Wildnis“ war und für jeden zugänglich, wurde irgendwann zum NSG erklärt. Dadurch hat sich eigentlich nicht viel geändert. Unsere NSG’s sind trotzdem zugänglich geblieben, allerdings gibt es dort jetzt überall diese Schilder : Naturschutzgebiet – Lieber Naturfreund und bla bla bla, die üblichen Verhaltensregeln. Nun gut. Alles ok.
        Und dann gibt es wohl die Naturschutzgebiete die für niemanden betretbar sind (nicht erlaubt) So ein Gebiet haben wir bei uns auch (Richtung, bzw. in Waltrop). Von daher finde ich es gut, dass Du es hier anmerkst „solange sie ausserhalb der NSG bleiben“.
        Es gibt ja Leute die machen regelrechte Werbung für NSG. Manchmal meine ich die bekommen eine Provision dafür 😉 Denn sie empfehlen dabei ja auch „Unterkünfte und Lokalitäten“ und erklären sogar ganz genau die Anfahrtswege. Wenn sowas richtig puplik macht, dann sind über kurz und lang auch NSG schnell überrollt. Denn wie wir alle wissen, nutzen viele Leute gerade die NSG für ihre eigenen Interessen (Radsport, Hunde ausführen, usw.) und haben nicht viel mit der Natur im Sinn.

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