10 Kommentare zu “A11

  1. Megaschöne Aufnahme, wie dicht sie teilweise bei einander fliegen und sich trotzdem nicht in die Quere kommen. Wir sollten uns einfach nur an Flora und Fauna erfreuen. Wer weiß wie lange wir das noch können. Immer mehr liest man überall von drohenden finanziellen Verlusten verursacht durch Tiere. Mein Gott ! Wir geben jeden Tag soviel Geld für Schei. . . aus, da wird was neues erfunden was kein Mensch braucht, da wird ein neues Denkmal gebaut, dort wird ein Luxushotel gebaut, das ist ja alles so wahnsinnig wichtig, gehört zum Überleben einfach dazu. Solche sinnlosen Ausgaben einfach mal einsparen und für wichtigere Dinge einsetzen, dann kommt man auch wieder im Einklang mit Natur und Tier !

    • Dem kann ich nur beipflichten. Was mich aber maßlos ärgert ist die momentane Debatte um Glyphosat. Ein einzelner Minister entscheidet über die Köpfe aller Regierungskollegen. Jetzt nachdem er Probleme mit der Öffentlichkeit und der Kanzlerin bekommt, dreht er sein Fähnchen nach dem Wind und ist plötzlich … wie wundersam, gegen das Pflanzengift.

      • Verlängert wurde die Zulassung von diesem puren Gift aber trotzdem, ich glaube bis jetzt zum Ende dieses Jahres. Bin da nicht so genau informiert drüber. Und dann möchte ich nicht wissen, wie viele sich das Zeugs noch aus den Restbeständen illegal bunkern werden und es weiter heimlich anwenden.

      • Die Zulassung wurde von der EU 5 Jahre verlängert. Die entscheidende Stimme dazu gab der deutsche Landwirtschaftsminister Schmidt. Dieser will jetzt auf öffentlichen Druck für Deutschland einen Rückzug machen. Ob das klappt bleibt abzuwarten.

      • Jetzt müssen Insekten und Vögel auch noch lesen lernen, damit man Schilder, auf die „vergifteten“ Felder aufstellen kann : Hier nicht Honig sammeln – Lebensgefahr, hier bitte keine Insekten fangen – Lebensgefahr
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        Die deutsche Bundesregierung diskutiert derweil über nationale Einschränkungen bei der Glyphosat-Anwendung. Eine Möglichkeit wäre laut Experten etwa, dass Landwirte Glyphosat aus Artenschutzgründen nur noch einsetzen dürfen, wenn sie einen Mindestanteil an Flächen aufweisen können, auf denen Ackerwildkräuter wachsen.

        Dieser Vorschlag kommt von Umweltbundesamt-Präsidentin Maria Krautzberger: „Insekten und Vögel können so unbeeinflusst von Pflanzenschutzmitteln leben und fressen.“
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        komplett weg mit dem Dreck !!! Und nicht irgendwelche Einschränkungen.
        Ein absolut beschissener Vorschlag !

  2. Großes Kompliment für diese tolle Flugaufnahme! Als wir noch im Ruhrgebiet gelebt haben, bin ich häufiger über ihre Hinterlassenschaften gestolpert. Das gehört halt dazu 🙂 LG, Ruby

    • Die Landwirte sind da nicht so begeistert. Wenn sich auf den Wiesen im Sommer hunderte Gänse versammelt haben und es keinen Regen gibt, der die Hinterlassenschaften in den Boden spült, ist das Heu wertlos. Es drohen dann empfindliche finanzielle Verluste.
      LG Jürgen

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