18 Kommentare zu “Rauchschwalben … schnelle Jäger der Lüfte.

  1. Lieber Juergen,
    die [ich glaube zumindest, es sind die, die man hier „barn swallows“ nennt] hatten wir rund ums Haus [so 5 bis 6 „bewohnte“ Nester hatten wir immer unter den Vordaechern und auch unter der Decke der Veranda] in Karnes City, wo wir frueher gelebt haben. Wir fanden es immer wunderbar, sie zu beobachten, vor Allem, wenn sie ihre Jungen aufzogen.
    Hier in Texas Hill Country scheinen sie aber nicht heimisch zu sein. Leider.
    Hab‘ eine feine Woche,
    Pit

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      • Hallo Juergen,
        ein (grosser) Vogelkenner bin ich nun einmal nicht. Also ist meine Auskunft mit Vorsicht zu geniessen. Ich kannte diese Voegel zunaechst unter dem Namen „Mudswallows“. So hat meine Frau sie immer bezeichnet. Der Name ist hier gelaeufig, weil sie eben ihre Nester aus Schlamm [„mud“] bauen. Wenn ich aber nach „mud swallow“ googele, dann komme ich auf „barn swallow“. Vielleicht fuehrt uns der lateinische Name [„Hirundo rustica“] weiter. Damit komme ich auf den deutschen Begriff „Rauchschwalbe“, und damit waeren wir ja auch bei „smoke swallow“. Es scheint mir, als ob wir dieselbe Art meinen.
        Hab’s fein,
        Pit

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      • Hallo Pit,
        dieselbe Art meinen wir sicher. Da helfen ja auch die Fotos. Was Fragen aufwirft sind halt die Übersetzung Englisch/Deutsch. Dazu kommen noch mundartliche Begriffe.
        Ich danke Dir. Man lernt nie aus.
        Schöne Grüße Jürgen

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  2. Es sind wirklich auch sehr schöne Vögel. Danke! Die nisteten doch immer in der Nähe von Stallungen, als diese noch traditionell mit Stroh gestreut, und nicht in sog. „Schwemmmistung“ und jeder Menge Ventilatoren betrieben wurden. Vielleicht liegt es auch daran, dass man die nur noch selten sieht. ;-/ Wünsche einen schönen Wochenbeginn!;-) LG Michael

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  3. Hallo Jürgen,
    da sind dir wunderschöne Fotos gelungen.
    Rauchschwalben sehe ich hier auf den Höfen noch einige, bei den Mehlschwalben sieht es dagegen sehr bedenklich aus – auch, weil viele Hausbesitzer sich gegen Nester wehren (obwohl es verboten ist), und – was ich in diesem Jahr beobachtet habe, als die Mehlschwalben ankamen und versuchten Nester zu bauen, da war es sehr trocken und sie fanden keinen lehmhaltigen Boden. Und so zogen sie weiter, aber wohin. Auf einem Hof, wo man für sie Nester angelegt hatte, sind sie in diesem Jahr leider nicht angekommen.
    LG Ruth

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  4. In und um München gibt es zum Glück zumindest noch Mauersegler. Wenn ich ihr sirrendes Rufen höre, flitze ich mit der Kamera immer auf den Balkon, aber die Chancen, die rasend schnellen Vögel beim Fliegen zu fotografieren, stehen quasi bei Null. 😉

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  5. In diesem Sommer habe ich noch keine einzige Schwalbe gesehen. Dabei gibt es hier in der Umgebung mehrere Höfe, Reiterhöfe und auch einige Privathäuser, wo immer Schwalben gebrütet hatten. Man sah sie dann immer am Himmel kreisen, oder im Tiefflug durch das Dorf düsen. In diesem Jahr keine einzige. Mich stimmt das bedenklich.
    Schön, daß du noch einige gefunden hast.

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