24 Kommentare zu “Spatz ist nicht gleich Spatz …

  1. Ich kenne sie noch aus meiner Jugendzeit im Bergischen Land. Damals waren sie noch in größeren Schwärmen auf den Getreidefeldern in unserer Nachbarschaft unterwegs, oder auf den noch nicht abgemähten Heuwiesen. Heute sieht man sie kaum noch, genau wie den Haussperling.

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  2. Ja, es ist immer wieder erstaunlich, wie unbekanntder Feldsperling ist.
    Wenn es aber um das Fortbestehen geht, sind die Feldsperlinge, im Gegensatz zu den allzu sehr auf unvollkommen abgedichtete Dächer und ähnlich menschengebaute Nistplätze abonnierten Haussperlingen im Vorteil, weil sie jede Gelegenheit zu nutzen verstehen, ob Baumhöhle oder Storchenest, Nistkasten, Schwalbennest oder Mauernische.
    Bei uns haben sie eine erfolgreiche Brut im Garten absolviert, im Nachbarkasten ein Haussperlingspaar.

    Wegen der dörflichen Ortsrandlage halten sich am Winterfutterplatz beide Sperlingsarten die Waage. Auch beim Durchpicken des Rasens picken Haussperlinge neben Feldsperlingen und im Winter verhalten sie sich beim Anfliegen und am Futter so harmonisch, als würden sie zusammengehören. Erst wenn die etwas aggressiveren Haussperlingsmännchen im Frühjahr am Futter Raufereien anzetteln, trennen sich die einträchtig gemischten Sperlingstrupps.

    Die Weibchen unterscheiden sich beim Feldsperling nicht vom Männchen, währen die weiblichen Haussperlinge im unscheinbar helbraun-melierten Federkleid leicht mit den Weibchen des Bluthänflings verwechselt werden können.

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