40 Kommentare zu “Das Ende vom … Kaffee to go Becher?

  1. Moin ,ich bin z.Zt unterewegs und da ist es mit nit immer möglich in Internet zu lesen ,so komme ich erst heute dazu diesen Bericht zu lesen .Ich bin schon seit Jahren ein verfechter dieser völlig unnötigen Becher und mir ist es unverständlich wenn mir Menschen erzählen das sie auf diese Art von Kaffeetrinken angewiesen seinen .Nicht jeder hätte den Luxus eine Kaffeemaschine in seinem Büro zu haben es gäbe auch Mitbürger die aus beruflichen Gründen im Auto ihr Frühstück einnehmen müßten .Für die Leute habe ich eine völlig neue Sensation die es im Haushaltshandel zu erwerben gibt .Das Zauberwort heißt Thermosflasche ,solltet ihr euch unbedingt merken und der Kaffee soll daraus sogar noch besser schmecken .

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  2. Eigentlich wäre der Trick so einfach: eigenen Becher mitbringen und befüllen lassen. Nur wird DAS in Deutschland nicht so einfach gehen, befürchte ich. Hygienevorschriften könnte da im Wege stehen.

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      • Handschuhe sind ja schon länger zumindest in der Benutzung. Völlig blöde Nummer.
        Zuerst schneiden sie die Brötchen mit Handschuhen, oder packen die Teilchen ein, ziehen dann entweder die Handdschuhe aus und feuern sie weg = Müll, oder sie lassen sie an und machen denn die Kasse ! Sprich sie machen denn den Bargeldverkehr, der sich ja bestens zum übetrgagen allerlei „Unreinheiten“ eignet.

        Der eigentliche Knackpunkt dürften aber die mitgebrachten Tassen sein. Ich kenne da so manchen Thermobecher, wenn man da heißes wasser draufgießt, hat man da auch eine dunkle Brühe drin. Nur hat die nix mit Kaffee zu tun.

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      • Die Probleme kenne ich auch. Ich habe schon oft beim Fleischer oder Bäcker gemeckert. Die Ware mit Handschuhen anfassen und dann das Geld. Sagste was, kapieren die nix.

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      • Und soll ich Dir jetzt mal was sagen, selbst ärzliches fachpersonal, also Leute die in sachen Hygiene entsprechend ausgebildet sein sollten, machen das oft nicht anders.

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  3. Schön wärs, wenn soetwas wieder verschwinden oder wenigstens nicht weiter zunehmen würde. Das glaube ich dann, wenn ich es sehe. Es gibt ja schon einige Städte, in den die Becher Pfand kosten sollen usw. Ob das hilft? Außerdem: Ich esse und trinke zu Hause (oder mal im Restaurant), wer „verbraucht“ also meine statistischen 80 Becher mit?

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  4. Das mit den Kaffeebecher ist tatsächlich eine Unart in unserer schnelllebigen Leistungsgesellschaft. Bei Fast Food Ketten gibt es die Becher schon immer.

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      • Ja, der ganze Verpackungsmüll der aus fahrenden Autos rausgeworfen wird, und wieder von jemand anderem aufgesammelt werden muss, nervt mich auch. Und die ganzen Ressourcen, die für den Einmalgebrauch von Verpackungsmaterial verschwendet werden…..

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  5. Ja, diese Wegwerfdinge! Fuerchterlich. Hierzulande ja noch mehr ueblich als in Deutschland. Diese Muellberge sind u.A. ein Grund, warum mir keine Kaffeemaschine wie eine Keurig ins Haus kommt, so praktisch sie auch immer sein moegen. Ich benutze immer noch meine Papierfilter und bekomme so aus dem Kaffeesatz prima Kompost.
    Gerade faellt mir ein, dass man hierzulande ja auch seinen eigenen Becher z.B. bei Starbucks fuellen lassen kann. Das tun aber nur die Allerwenigsten.
    Bei unserer Hochzeit hier hatten wir uebrigens Wegwerfgeschirr und Wegwerfbesteck, aber Alles kompostierbar. Ich habe auf unserem Kompostaufen nachgesehen: es hat sehr lange gedauert, aber es hat funktioniert. Unsere Gaeste haben uebrigesn alle eine wiederverwendbare baumwollene Einkaufstasche bekommen. Hoffentlich hat es zum Nachdenken und Nachmachen angeregt.

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    • Das hört sich ja alles sehr vorbildlich an. Davon sind wir hier noch weit weg. Ein eigener Becher ist hier auch im Gespräch, aber es gibt Einwände wegen diverser Hygiene Bestimmungen. Es heißt also abwarten was passieren wird.

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      • Au, da war ich vielleicht zu positiv! Es sind naemlich leider nur Ansaetze hierzulande. Na ja, wenigstens Ansaetze. Es kommt auch sehr auf den jeweiligen Bundesstaat an. Kalifornien ist da ja eigentlich der Musterschueler.
        Was uns hier in Fredericksburg uebrigens sehr gefaellt: wir haben eine gute Muelltrennung. Wir haben hier in unserer Garage insgesamt 7 verschiedene Sammelbehaelter, von Zeitungen ueber sonstiges Papier bis zu Plastik. Macht zwar ein wenig Aufwand, lohnt sich aber. Was manche Leute aber wohl davon abhaelt: man muss es selber zur Sammelstation bringen. Die liegt zwar mitten in der Stadt, sehr guenstig in der Naehe des oertlichen Supermarkts, aber man nuss eben selber aktiv werden, und das haelt manch Einen eben davon ab. Was auch nicht so gut ist: Glas wird in keiner Form gesammelt, und bei Plastik nicht Alles. Aber immmerhin: wesentlich besser als in allen anderen Staedten, die ich hierzulande bisher kennengelernt habe.
        Es ist aber immer noch sehr viel zu tun. Auch wenn unser Supermarkt auf dem Parkplatz ueberall Hinweise hat, „Don’t forget your own re-usable bag“ und auch wenn sie Jedem am Earth Day eine wiederverwendbare Einkaufstasche schenken, so sehe ich doch nur wenige Leute, die dann auch wirklilch wiederverwendbare Taschen mitbringen. Die meisnetn lassen Alles immer noch an der Kasse in Plastiktuetenstopfen. 😦

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      • Na ja, das habe ich schon richtig verstanden. Mit Vorbildlich meinte ich auch eigentlich Deine Vorgehensweise. Aber wenn wir nicht „im Kleinen“ beginnen, wie soll es dann gehen. Die Müllsammlung und Verwertung durch Gemeinden und Städte funktioniert hier eigentlich recht gut. Was aber wirklich schlimm ist und teilweise ausartet sind Plastikbecher „aller Orten“ sogar mitten in der Natur. Dann noch der Hammer … Plastik in den Weltmeeren. Es gibt also noch sehr viel zu tun.

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  6. Na, hoffentlich wird das wirklich durchgezogen, und hoffentlich macht das Schule in anderen Städten! Hier in München z. B. befindet sich gleich neben der Bushaltestelle am Odeonsplatz ein amerikanischer Kaffee-Großkonzern-Laden. Vor allem an den Wochenenden muss man am Nachmittag förmlich durch eine Schicht von weggeworfenen Kaffee-To-Go-Bechern waten, weil der aufgestellte Mülleimer viel zu klein ist, und übers Wochenende nicht geleert wird.

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  7. Man wundert sich nur immer wieder wie schnell solche Dinge eingeführt sind, es dann aber Jahre braucht solchen Schwachsinn wieder zu beenden. Dann natürlich regelmässig Becher aus Pappe mit Plastedeckeln. LG

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  8. Sehr gut! Auf die absurde Erfindung solcher Art Hektik-„Kultur“ sollte die Menschheit im interesse nicht nur der Umwelt, sondern auch der Gesundheit verzichten, nicht nur wegen der Schadstoffe.
    Außerdem mag das 2go-Gehabe und Immer auf dem Sprung-Sein-Getue vielleicht mal hip gewesen sein, aber letztendlich doch ziemlich unsouverän wirkt.

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      • Dem stimme ich mit Bedauern zu. Trotzdem sind solche Schritte, wie das Einschränken der Möglichkeiten, sich gedankenlos zu verhalten, ein richtiger Weg.
        Bemerkenswert in dem Zusammenhang war, dass ich bei meinem Besuch in Madrid diese Art von Bechern in Händen herumlaufender Menschen oder auf dem Boden als Müll kaum bis gar nicht gesehen habe, obwohl ich sogar nahe bei den Haupt-Dealern von Wegwerfgetränken und -Mahlzeiten gewohnt hatte. Man muss sich anscheinend auch mit der Mentalität beschäftigen, der es gefällt, auf diese Weise zu konsumieren und wegzuwerfen. Handelt es sich um ein lokal verstärkt auftretendes Problem, ist die Hoffnung grösser, dass sich entgegenwirken lässt.

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