15 Kommentare zu “Ein schöner Jahresabschluss … und eine Schrecksekunde.

  1. Oh weia, das war ja ein Schreck zum Jahresende, und das hätte auch schlimmer ausgehen können.
    Ich kenne ja so Beispiele. Es ist unverschämt, einen Hund, der nicht hört und von dem auch der Besitzer nicht genau weiß, wie er reagieren wird, frei rum laufen zu lassen.
    Dafür sind deine Fotos des Gänsesägers sehr gut geworden.
    Alle lieben Grüße und die besten Wünsche für 2017 aus der Nachbarschaft wünscht dir
    Ruth

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    • Hallo Ruth,
      es war ein gehöriger Schrecken, weil ich vorher nichts mitbekommen hatte. Du schaust durch die Kamera und plötzlich springt Dich von hinten ein großer Hund an.
      Egal. Glück war auch dabei. Er war nicht bissig, aber der Schreck war im ersten Moment schon heftig.
      Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.
      LG Jürgen

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  2. Wie oft rege ich mich über unvernünftige Hundebesitzer im Naturschutzgebiet oder Wald auf. Da gibt es Kandidaten – die Hunde können ja nichts dafür. Ich hatte übrigens Glück neulich einen Säger zu sehen, allerdings in einiger Entfernung, doch dafür habe ich ja ein Fernglas. Die Rallen sind wirklich selten geworden, wir rätseln warum…

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    • Ganz ehrlich. Adrenalin gegen Herzinfarkt. Die Freude den Gänsesäger vor der Kamera zu haben. Gleichzeitig der Schrecken im Rücken. In der Sekunde weiß man nicht – Angriff … oder will der spielen. Solche Hundehalter im Naturschutzgebiet sind Idioten.

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