8 Kommentare zu “Das Neueste von den heimischen Störchen.

  1. Ach, das ist wirklich schade. Aber manchmal kann man nichts daran ändern. Ich habe mal einen Ibis (Australian white ibis) über Wochen mit Futter und Wasser unterstützt, als er ein gebrochenes Bein hatte. Er konnte nicht laufen, und war daher seinen Artgenossen bei der Suche nach Futter unterlegen. Zugegebenermaßen war das Tier an die Gegenwart von Menschen gewöhnt (Stadtpark). Es war eine Freude zu sehen, als er seinen ersten Schritt wieder machen konnte, nach wochenlanger Schonung. Ohne Hilfe wäre es ihm wohl genauso ergangen wie dem Storch. Aber leider ist es nicht immer möglich zu helfen.
    Ich finde ihren Blog und die Fotos toll, und werde auf jeden Fall weiterhin folgen! Viele Grüße aus Australien

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    • Recht herzlichen Dank für die lieben Grüße. Manchmal geht es in der Natur grausam zu. Das müssen wir akzeptieren. Aber die schönen Erlebnisse wiegen das wieder auf.
      Viele Grüße aus ( dem momentan sonnigen ) Hamm.

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  2. Ja, er tut mir auch in der Seele leid; doch da kann der Mensch auch nichts machen. Vielleicht hätte man ihn zu einer Aufzuchtstation bringen und pflegen können; doch das ist nicht immer möglich.
    LG Ruth

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  3. Er hat es also nicht geschafft. Schade, aber so ist es nun einmal in der Natur. Und es wächst ja auch wieder eine neue Generation heran.
    LG Hans

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